Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Die FTC untersucht, ob neun Unternehmen personenbezogene Daten nutzen, um Preise und Vergütungen individuell festzulegen. Betroffen sind unter anderem Fluggesellschaften, Fahrdienstvermittler, Essenslieferdienste und Einzelhändler.
Die britische Regierung hat umfangreiche Steuerentlastungen für Gastronomie, Einzelhandel und Freizeitwirtschaft in England angekündigt. Während der Branchenverband UKHospitality die Maßnahmen grundsätzlich begrüßt, kritisieren Hotelbetreiber und Gastronomen die weiterhin hohe Steuerbelastung und die ausbleibende Mehrwertsteuersenkung.
Der Dehoga Baden-Württemberg, die IHK Region Stuttgart und der Handelsverband fordern ein Verbot der für Samstag geplanten Gen-Z-Demonstration in Stuttgart. Erste Unternehmen haben nach Verbandsangaben vorsorgliche Schließungen beschlossen. Die Stadt sieht bislang keine rechtliche Grundlage für ein Verbot.
Wirtschaftssenatorin Ramona Pop hat die Berliner Gastwirte zum gemeinsamen Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus aufgefordert. Wie ein Sprecher mitteilte, wurde ein Brief in den vergangenen drei Tagen an 16.000 Gastronomen in Berlin zugestellt.
Die EU-Staaten machen Fortschritte bei einer besseren Koordinierung der Corona-Reisebeschränkungen. Wie aus einem Bericht hervorgeht, gibt es große Unterstützung für den Vorschlag, die EU-Gesundheitsagentur mit dem Aufbau einer Datenbasis zu beauftragen.
Die Bundesregierung bessert in der Corona-Krise bei der finanziellen Unterstützung von kleinen und mittelständischen Firmen nach. Überbrückungshilfen werden bis Jahresende fortgesetzt, die Personalkostenpauschale auf 20 Prozent verdoppelt.
Die EU hat es beschlossen, nun setzt Deutschland es um: Ab Mitte 2021 sollen Plastik-Strohhalme, -Besteck und andere Wegwerfartikel aus Kunststoff aus den Läden und in der Gastronomie verschwinden. Der Bundestag soll jetzt die Beschlüsse fassen.
Wegen der andauernden Corona-Pandemie hat die Bundesregierung den Weg für eine Verlängerung des konjunkturellen Kurzarbeitergeldes frei gemacht. Laut dem Gesetzesentwurf des Kabinetts soll die Bezugszeit für das Kurzarbeitergeld auf bis zu 24 Monate verlängert werden, maximal bis Ende 2021.
Steuer dauerhaft senken und Kredite in Zuschüsse umwandeln - darüber denken Gastgewerbe und SPD in Schleswig-Holstein nach. Vielen Betrieben droht die Schuldenfalle. Über den Umsatzerfolg können dabei wenige Kilometer entscheiden.
Die sogenannte Corona-Stabilisierungshilfe für Hotels und Gastronomen im Südwesten wird bis zum Jahresende verlängert. Die Stabilisierungshilfe können Betriebe und Selbstständige beantragen, die wegen der Corona-Krise in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind.
Normalerweise fließt Ende September beim Oktoberfest das Bier in Strömen - jetzt könnte es auf der Theresienwiese ein Alkoholverbot geben. Die Stadtverwaltung prüfe derzeit eine entsprechende Regelung für den Samstag, an dem eigentlich das Oktoberfest beginnen sollte.