Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Die EU-Kommission sieht im Entwurf des Gesetzes zur Tierhaltungskennzeichnung einen Verstoß gegen das EU-Recht. Ein Verbändebündnis aus Gastronomie und Lebensmittelwirtschaft fordert daraufhin die Streichung der Pflichtkennzeichnung für die Außer-Haus-Verpflegung.
Finanzminister Lars Klingbeil will keine Extrasteuer auf zuckerfreie Getränke erheben. «Das mache ich nicht. Das wird nicht kommen», erklärte der SPD-Chef. Eine «Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke» ergebe keinen Sinn.
Der Deutsche Tourismusverband kritisiert die AfD-Pläne zur Umgestaltung der Kultur- und Tourismusvermarktung in Sachsen-Anhalt. DTV-Präsident Meyer belegt die wirtschaftliche Relevanz ostdeutscher Kulturstätten und warnt vor Schäden für das internationale Image.
Von einem Mindestlohn von 12 Euro, wie ihn SPD und Grüne in ihren Wahlprogrammen fordern, könnten nach Berechnungen der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung Frauen überdurchschnittlich profitieren. Und das nicht nur im Gastgewerbe.
Baden-Württemberg macht sich für eine bundesweite Testpflicht von Beschäftigten und Selbstständigen ohne Impf- oder Genesenennachweis stark, wenn sie im Publikumsverkehr, zum Beispiel in der Gastronomie oder in Hotels, tätig sind.
Am 26. September 2021 entscheiden die Bürger mit darüber, wer künftig in Deutschland Regierungsverantwortung trägt. Der DEHOGA hat die Parteien befragt, wie sie sich zu Themen, die das Gasgewerbe betreffen positionieren. Die Ergebnisse fasst eine Wahlcheckliste zusammen.
Baden-Württemberg macht sich für eine bundesweite Testpflicht von Beschäftigten und Selbstständigen ohne Impf- oder Genesenennachweis stark, wenn sie im Publikumsverkehr tätig sind. So zum Beispiel in der Gastronomie.
Immer öfter heißt es bei Veranstaltungen, Freizeitaktivitäten oder im Restaurant: nur für Geimpfte und Genesene. Die meisten Deutschen sind vollständig geimpft und haben kein Problem damit. Doch eine Minderheit von 20 Prozent findet das laut einer Umfrage nicht gut.
Auf Ungeimpfte kommen auch in Berlin immer mehr Einschränkungen zu. Doch wie genau das aussehen soll - darüber gibt es heftige Debatten. In der Hauptstadt wurden die Regeln für den Herbst nach heftigen Protesten geändert. Kinder unter zwölf Jahren dürfen wieder in Restaurants.
Firmen und Beschäftigte mit Problemen wegen der anhaltenden Corona-Pandemie erhalten weiter erleichterten Zugang zu Kurzarbeit. Das Bundeskabinett ließ am Mittwoch eine entsprechende Verordnung von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) passieren.
In Baden-Württemberg gelten von diesem Donnerstag an strengere Regeln für Ungeimpfte. Diese Regeln machten das Gastgewerbe mehr denn je zum Prellbock der gesellschaftlichen Impfdebatte und träfen die Branche wirtschaftlich härter als andere Wirtschaftszweige, kritisierte der DEHOGA im Südwesten.