BdS: „Vereinfachter Zugang für ausländische Arbeitskräfte dringend erforderlich!“

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Auch der Bundesverband der Systemgastronomie begrüßt die Pläne von Bundesministerin Faeser zur Zuwanderung von Arbeitskräften für die Gastronomie. Ein Statement von BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante:

„Die Pläne von Bundesinnenministerin Nancy Faeser, den Zugang ausländischer Arbeitskräfte für die Gastronomie zu vereinfachen, unterstützen wir voll und ganz. Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) plädiert seit vielen Jahren für eine zielgerichtete und bedarfsorientierte Einwanderungspolitik zur Abdeckung des Arbeitskräftebedarfs in der (System-)Gastronomie."

"So hat sich der BdS bereits in der Vergangenheit unter anderem für eine Entfristung und Ausweitung der Westbalkanregelung eingesetzt. 2015 haben wir zudem als erste Branche überhaupt einen „Leitfaden zur Beschäftigung und Ausbildung von Asylbewerbern und Geduldeten“ erarbeitet und waren damit beispielgebend für andere Branchen in Deutschland. Auch unterstützen wir ausdrücklich die Forderung, dass die Tarifbindung eine zentrale Voraussetzung für die Beschäftigung sein soll. Wir als BdS stehen schon immer als verantwortungsvoller Sozialpartner zu 100 % zur Tarifbindung unserer Mitgliedsunternehmen. Wir setzen uns durch bundesweit geltende Entgelt- und Manteltarifverträge für faire Löhne und Wertschätzung unserer Beschäftigten ein.

Wir bieten Bundesministerin Faeser gerne unsere Expertise und Zusammenarbeit an. Wir teilen das Ziel, möglichst schnell und unbürokratisch den Personalmangel in der (System-)Gastronomie durch ausländische Arbeitskräfte abzufedern."


 

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