Bundestag debattiert über Umsatzeinbußen durch 2G-Regel in Gastronomie

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Der Bundestag hat sich am Donnerstag in einer Aktuellen Stunde mit Umsatzeinbußen durch 2G-Regelungen in Gastronomie und Einzelhandel beschäftigt. Beantragt hatte die Debatte die Fraktion der AfD. Hintergrund sind die Auflagen, auf die sich Bund und Länder Anfang Dezember auf ihrem Corona-Gipfel einigten, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Demnach ist der Zugang zu Geschäften sowie zu Gastronomieeinrichtungen nur noch für gegen das Coronavirus Geimpfte oder von einer Infektion Genesene zulässig. Die Mehrheit der Parteien verteidigte die Regelungen und verwies hinsichtlich des Arguments der Umsatzeinbußen auf die beschlossenen Coronahilfen, mit denen man die betroffenen Branchen unterstütze und stabilisiere.

„Tatsächlich haben die Hilfen viele Unternehmen durch diese schweren Zeiten gebracht und zahllose Existenzen gerettet. Nun ist es aber unerlässlich, dass diese Hilfen auch auf den hoffentlich letzten Metern der Krise in ausreichendem Umfang gewährt werden“, so DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges.

Einzelheiten zur Bundetags-Diskussion finden hier …


 

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