Podcast: „So geht Hotel(verband) heute“

| Politik Politik

Der Hotelverband Deutschland (IHA) geht neue Wege in der Verbandskommunikation und bereitet seine Arbeit zukünftig auch in einer Podcast-Serie auf. Den Auftakt bildet ein Gespräch von prizeotel-Gründer Marco Nussbaum mit dem IHA-Vorsitzenden Otto Lindner u.a. zu den Themen Buchungsportale, Mitarbeiter-Bewertungen und Solidargemeinschaft geführt hat. „Ich bin meinem IHA-Vorstandskollegen und Freund Marco Nussbaum sehr dankbar, dass wir auf seinem etablierten Podcast-Portal ‚So geht Hotel heute‘ auch Verbandsthemen in einer für uns neuen Kommunikationsform widerspiegeln und so unsere Themen zeitgemäß in noch breitere Interessentenkreise transportieren können,“ erläutert Otto Lindner das neue Kommunikationsformat des Hotelverbandes.

„In lockerer Zeitabfolge werde ich den nächsten Wochen und Monaten den Dialog mit allen Vorstands- und Beiratsmitgliedern des Hotelverbandes suchen und dabei deren persönliche Werdegänge ebenso wie die aktuellen Branchenthemen im Podcast aufgreifen,“ erläutert Marco Nussbaum. „Den Auftakt zu unserer Podcast-Reihe haben Otto Lindner und ich übrigens am Rande der Intergastra in Stuttgart aufgezeichnet, als Messeabsagen aufgrund des Coronavirus noch kein Thema waren. Ich fürchte, dass die Folgen der Coronavirus-Ausbruch bei den weiteren Folgen dann wohl besonders im Fokus stehen dürften.“

Der Podcast kann auf folgende Wege bezogen werden:


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit einem neuen Onlineportal will die Regierung erfahren, wo Bürger und Unternehmen im Alltag auf Hürden stoßen – und setzt dabei auch auf Künstliche Intelligenz.

Die Gastronomie bekommt dauerhaft den Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent, um die wirtschaftliche Existenz der Betriebe zu sichern. Da massiv gestiegene Kosten für Personal und Lebensmittel die Margen unter Druck setzen, planen die meisten Unternehmen keine Preissenkungen, sondern nutzen die steuerliche Entlastung zur Stabilisierung ihrer Geschäfte.

Mit der Rückkehr zu 7 Prozent Mehrwertsteuer auf Speisen zum 1. Januar 2026, kommen neue administrative Herausforderungen auf Gastronomen zu. Ein aktuelles Merkblatt des DEHOGA gibt nun wichtige Hinweise zur steuerlichen Behandlung von Silvesterveranstaltungen, Pauschalangeboten und Anzahlungen.

Mit Kurzarbeit können Unternehmen Flauten überbrücken, ohne Beschäftigte entlassen zu müssen. Derzeit läuft die Wirtschaft nicht wie erhofft. Die Regierung zieht Konsequenzen.

Die Institutionen der Europäischen Union haben sich im Trilog-Verfahren auf eine vorläufige Einigung zur neuen Zahlungsdiensteverordnung verständigt. Die Verordnung definiert die Rahmenbedingungen für Zahlungsdienste und Kartenzahlungen innerhalb der EU neu.

Der europäische Dachverband der Hotels, Restaurants und Cafés, Hotrec, hat, mit einer breiten Allianz europäischer Wirtschaftsvertreter an das Europäische Parlament appelliert, auf neue Vorgaben für Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz zu verzichten. Statt neuer Gesetze wird ein zukunftsorientierter Ansatz gefordert.

Die geplante Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie steht vor der finalen Abstimmung im Bundesrat. Das Land Niedersachsen knüpft seine Zustimmung an die Bedingung, dass eine Pflicht zur digitalen Bezahlung eingeführt wird.

Die Gewerkschaft NGG und der DEHOGA Rheinland-Pfalz stecken in festgefahrenen Tarifverhandlungen. Der DEHOGA wirft der NGG vor, Lohnsteigerungen für 100.000 Beschäftigte mit realitätsfernen Forderungen zu blockieren und die schwierige Wirtschaftslage der Betriebe zu missachten. Der Branchenverband fordert eine rasche Rückkehr an den Verhandlungstisch.

Der Nationale Normenkontrollrat hat sein Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau aktualisiert. Mehrere der 77 konkreten Vorschläge entsprechen langjährigen Forderungen des Gastgewerbeverbands DEHOGA und zielen auf eine deutliche Entlastung bei Arbeitsrecht und Arbeitsschutz ab.

Die Tarifverhandlungen für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Rheinland-Pfalz befinden sich in einer kritischen Phase. Während der Arbeitgeberverband DEHOGA Rheinland-Pfalz ein mehrstufiges Angebot für Gehaltswachstum vorlegt, kritisiert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Landesbezirk Südwest dieses als „Mogelpackung“.