Bei Blockchain und Chat-Bot verstehen viele nur Bahnhof

| Technologie Technologie

Was genau bedeuten eigentlich Blockchain, Big Data oder Chat-Bot? Das wissen viele Deutsche nicht, wie eine repräsentativen Studie des Digital-Verbands Bitkom ergeben hat.

Demnach sind viele Begriffe der Digitalisierung für einen großen Teil der Bevölkerung unklar bis unbekannt. Rund jeder zweite (52 Prozent) hat laut Studie die Bezeichnung Blockchain noch nie gehört, 23 Prozent kennen zwar das Wort, können es aber nicht erklären. Insgesamt 17 Prozent trauen sich zu, den Begriff zu erklären.

Gehört haben viele folgende Wörter schon einmal, erklären können sie sie nicht: Kryptowährung (45 Prozent), Big Data (41 Prozent) und Virtual Reality (40 Prozent). Besser sieht es bei den Begriffen Rechenzentrum (80 Prozent), Apps (76 Prozent), 5G (67 Prozent) und Cookies (63 Prozent) aus. Cloud Computing (52 Prozent) und Künstliche Intelligenz (49 Prozent) kann wiederum nur jeder Zweite erklären, einen Chat-Bot (29 Prozent) nur knapp jeder Dritte.

Insgesamt hat sich laut Studie der digitale Wortschatz aber im Vergleich zu 2020 verbessert: Der Anteil derer, die von den abgefragten Begriffen noch nie gehört haben, ist für 10 der insgesamt 13 Begriffe gesunken. Den Begriff Blockchain etwa kannten im Vorjahr noch 60 Prozent der Befragten nicht. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eventmachine stellt mit „FastPath Setup“ einen KI-gestützten Daten-Onboarding-Prozess für den MICE-Vertrieb vor. Aus verstreuten Unterlagen und Mitarbeiterwissen entsteht ein strukturiertes Angebotsportfolio, während der „Setup Health Check“ Konfigurationen live auf Logikfehler und falsches Pricing prüft. So können Hotels ab dem ersten Tag fehlerfreie MICE-Sofortangebote erstellen.

Pressemitteilung

Die Hotellerie steht angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels und steigender Betriebskosten vor der Herausforderung, operative Abläufe effizienter zu gestalten. Mit der Veröffentlichung des neuen White Papers „Der Generationenkompass im Hotelbetrieb“ präsentiert der Hotel-Technologieanbieter Straiv frische empirische Marktdaten zu den tatsächlichen Erwartungen von Hotelgästen.

Wo entstehen Umsätze, welche Vertriebskanäle bringen Buchungen und welche Zimmerkategorien sind besonders gefragt? DIRS21 will Hoteliers mit dem neuen Modul DIRS21 Insights einen zentralen Überblick über diese Geschäftsdaten geben. Grundlage sind Reservierungsdaten, die bereits innerhalb der Plattform verarbeitet werden.

OpenTable baut seine Plattform mit mehr als 20 neuen und überarbeiteten Funktionen aus. KI und Automatisierung kommen von der Restaurantsuche über ChatGPT und Gemini bis zur Tischsteuerung und Auswertung von Betriebsdaten zum Einsatz.

DIRS21, happyhotel und ibelsa bündeln ihre Marktaktivitäten in Österreich. Fabio Torreggiani übernimmt dabei die Rolle eines gemeinsamen Ansprechpartners für den österreichischen Hotelmarkt.

Die Motel One Group integriert eine KI-gestützte Hotelsuche für Motel One und The Cloud One Hotels in ChatGPT. Verfügbarkeiten und Preise sollen dort in Echtzeit durchsucht werden können, die Buchung erfolgt weiterhin bei Motel One.

Anzeige

PMS, Restaurantkasse, Revenue, Housekeeping, Events: In vielen Hotels läuft alles nebeneinander statt zusammen. Das bremst Entscheidungen, erschwert den Einsatz von KI und kostet jeden Tag Geld. Vernetzte Hospitality-Plattformen sind daher das Zukunftsmodell. Dieser Beitrag zeigt warum, und mit welchen Quick Wins Häuser jetzt aus der Insel-Logik aussteigen.

Die Roomservice-Plattform Camo Hospitality hat vier Millionen US-Dollar in einer Seed-Finanzierungsrunde eingesammelt. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben bereits in mehr als 60 Hotels in sechs US-Märkten aktiv und will mit dem Kapital weiter expandieren.

Der Kampf um die Gastro-Kasse wird härter. Paymentkonzerne, Softwareanbieter und Lebensmittelgroßhändler wollen ins Geschäft. Doch was kostet das den Gastronomen wirklich – und wer verdient am Ende alles mit?

Mews Financial Services hat von der niederländischen Zentralbank DNB eine Lizenz als E-Geld-Institut erhalten. Die regulierten Funktionen sollen ab Ende 2026 zunächst bei einer Pilotgruppe von Unterkünften in den Niederlanden eingeführt und anschließend auf den EWR ausgeweitet werden.