Betterspace integriert Covid-Check in digitalen Check-In-Prozess

| Technologie Technologie

Um die Arbeit für Hoteliers in der aktuellen Situation leichter zu machen, hat Betterspace den digitalen 3G-Check entwickelt. Die Prüfung des aktuellen Genesenen-, Test- oder Impfstatus der Hotelgäste kann ganz einfach mittels QR-Code-Scan in den digitalen Check-In-Prozess integriert wer-den. Das Feature ist ab sofort für alle Hotels verfügbar.

Digitaler 3G-, 2G-, 1G-Check – individuell anpassbar an die jeweilige Corona-Situation vor Ort

Der Hotelier hat die Möglichkeit, das neue Feature im Backoffice zu aktivieren und zu spezifizieren. Er hat dabei die Wahl, welche Art von Nachweis er von den Gästen zulässt. Zur Auswahl stehen hierbei die Optionen: Geimpft, Genesen, Getestet. Je nach aktueller Situation kann der Hotelier Optionen mit einem Mausklick abwählen oder hinzufügen. 1G, 2G oder 3G.

Ebenfalls kann er entscheiden, ob der digitale Check-In-Prozess auch ohne einen entsprechenden Nachweis abgeschlossen werden kann oder nur, wenn der entsprechend geforderte Nachweis er-bracht wurde. Entscheidet der Hotelier, dass Gäste den Check-In-Prozess auch ohne eine digitale Covid-Prüfung abschließen können, werden diese am Ende des Prozesses in einem Pop-up Fenster darauf hingewiesen, ihren Nachweis an der Rezeption vorzulegen. Denn es besteht immer noch die Möglichkeit, dass der Hotelier den 3G-Status händisch prüft und im System vermerkt.

Integration des Covid-Checks in den Check-In-Prozess

Die Abfrage des Covid-Nachweises ist nach der Unterzeichnung des ausgefüllten Meldescheins in den Prozess eingebunden. In einer Übersicht wird dem Gast dargestellt, für welche Personen ein Nachweis erbracht werden muss. Reisen mehrere Personen zusammen, müssen alle Gäste den Nachweis separat erbringen. Hierbei können nacheinander die QR-Codes der jeweiligen Person ge-scannt und der Status erfasst werden.

Für das Scannen des QR-Codes kann der Gast die Kamera seines Smartphones nutzen, oder sollte er per Check-In Terminal einchecken, die Kamera des Terminals. Hierbei können die QR-Codes sowohl von Impf-, Genesenen- als auch Testzertifikaten genutzt werden. Führt der Gast den digitalen Check-In per Mobilgerät durch, hat er außerdem die Möglichkeit, den QR-Code als Screenshot auszuwählen, um diesen zu scannen.

Die Validierung der Gültigkeit der Test-, Impf- und Genesenenzertifikate beim digitalen 3G-Check

Entspricht der QR-Code den Anforderungen, ist die Validierung des Covid-Status erfolgreich abgeschlossen und der Check-In-Prozess kann fortgesetzt werden. Entspricht der QR-Code nicht den Anforderungen, muss der Gast den Scanvorgang erneut durchführen. Hat der Hotelier dem Gast die Möglichkeit gegeben, auch ohne Nachweis den digitalen Check-In durchzuführen, erfolgt die Überprüfung des aktuellen Genesenen-, Test- oder Impfstatus der Hotelgäste an der Rezeption durch einen Hotelmitarbeiter.

Rechtskonform und vorteilhaft für Gäste und Mitarbeiter

Durch diese Lösung wird der Check-In des Gastes auch in diesen herausfordernden Zeiten zu einem Kinderspiel! Sowohl Hotelgäste als auch Mitarbeiter profitieren vom digitalen Covid-Check und sparen wertvolle Zeit beim Check-In-Prozess. Das sorgt für Entlastung beim Empfang der Gäste und reduziert Warteschlangen, die der manuelle und händische Check-In oft mit sich bringt. Durch den integrierten 3G-Check ist der digitale Check-In von Betterspace vollkommen selbstständig und auch rechtssicher durch den Hotelgast möglich.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Manna Air Delivery hat eine neue Partnerschaft mit Uber angekündigt und will sein Drohnenliefernetz in den USA und Europa ausbauen. Bereits heute arbeitet das Unternehmen mit Plattformen wie Deliveroo, Just Eat und DoorDash zusammen.

Anzeige

Fragmentierte IT-Systeme kosten Hotels in der DACH-Region jährlich bis zu 51 Arbeitstage pro Mitarbeiter:in und bis zu 21 Prozent ihrer Betriebskosten. Der Prozess dorthin ist unbewusst und schleichend. Es gibt jedoch sechs Warnsignale, die zeigen, ob ein Haus an veralteten Lösungen festhält und: Quick Wins für einen schlanken Veränderungsprozess.

Mews und SiteMinder haben eine integrierte Vertriebslösung für Hotels vorgestellt. Gleichzeitig präsentierte Mews weitere neue Anwendungen für Preisgestaltung, Gästekommunikation, Automatisierung und Finanzprozesse innerhalb einer gemeinsamen Plattform.

Mews und Uber planen die Integration von Fahrtenbuchungen in Hotelsoftware. Hotels sollen Uber-Fahrten künftig direkt über die Plattform von Mews verwalten und abrechnen können.

Starbucks hat die Nutzung eines Programms auf KI-Basis zur automatisierten Erfassung von Warenbeständen in den USA wieder eingestellt. Berichten zufolge wies die Anwendung erhebliche Mängel auf.

Google erweitert seine KI-Suche um neue Buchungs-, Zahlungs- und Informationsfunktionen. Branchenberichte sehen mögliche Folgen für Sichtbarkeit, Vertrieb und Reichweite von Hotels und Reiseanbietern.

Eine neue Smart-Host-Studie unter 87 Hotels aus der DACH-Region zeigt deutliche Unterschiede zwischen strategischen Zielen und operativer Umsetzung bei Gästebindung, Zusatzumsätzen und Direktbuchungen.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von a&o zeigt, dass viele europäische Reisende Künstliche Intelligenz als Unterstützung bei der Buchung befürworten. Vollständig automatisierte Buchungsprozesse werden hingegen mehrheitlich abgelehnt.

Google erweitert sein Universal Commerce Protocol um Hotelbuchungen via KI. Während OTAs tief eingebunden bleiben und große Ketten direkte Schnittstellen nutzen wollen, wächst der Druck auf eigenständige Hotels: Ihre Sichtbarkeit hängt künftig wohl davon ab, wie präzise KI-Agenten die eigenen Datenstrukturen auslesen können.

Haften Chatbot-Betreiber für unwahre KI-Aussagen? Ja, sagt das OLG Hamm in einem aktuellen Urteil zu einer Klinik. Auch das LG Hamburg hatte im Zusammenhang mit Chatbot Grok schon so entschieden.