Deutsche Bahn: EC-Kartenzahlung im Bordrestaurant kommt

| Technologie Technologie

Fahrgäste der Deutschen Bahn sollen künftig im Bordrestaurant auch mit der EC-Karte zahlen können. Darüber berichtet das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» in seiner aktuellen Ausgabe. Bislang kann im Zug nur mit Bargeld oder Kreditkarte gezahlt werden.

Künftig werden die Bordgastronomie der Züge nach Unternehmensangaben mit mobilen Kassen ausgestattet. Seit Mai wird das neue System bereits auf der ICE-Verbindung zwischen München und Bremen getestet. Ab Dezember werde die mobile Kasse auf weiteren Strecken eingesetzt. Bereits im Laufe des ersten Quartals 2020 soll ein Großteil der Fahrgäste die Möglichkeit haben, an Bord mit EC-Karte zu zahlen, so eine Bahnsprecherin.

Nach «Spiegel»-Informationen soll die Bezahlung grundsätzlich auch dann möglich sein, wenn es Probleme mit dem Mobilfunknetz gibt.

(dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kartellamt will mehr Möglichkeiten zur Kontrolle von Digitalgiganten

Das Bundeskartellamt will mehr Möglichkeiten zur Kontrolle von Digitalkonzernen wie Facebook. «Wir sollten bestimmten Digitalgiganten früher und schneller als bislang Auflagen machen können», sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt der «Rheinischen Post».

GIATA und Priceline Partner Network kündigen weltweite Zusammenarbeit an

Die GIATA GmbH, ein Anbieter von Inhalten für die Tourismusbranche aus Berlin, und das Priceline Partner Network (PPN), der Marktführer im Bereich Online-Reiseangebote, kombinieren zukünftig ihren Hotel-Content und Inventarangebote.

Medien: Gastrofix Übernahme kostet bis zu 126 Millionen Dollar

Nach der Übernahme des Kassenherstellers Gastrofix durch Lightspeed werden jetzt finanzielle Details bekannt. „Deutsche Startups“ hat ausgerechnet, dass die Kanadier die Übernahme bis zu 126 Millionen Dollar kostet. In bar legt Lightspeed wohl 61 Millionen Dollar auf den Tisch.

TUI mit Service und Beratung via WhatsApp

Tui startet mit einem neuen Service-Angebot ins neue Jahr: Gemeinsam mit MessengerPeople bietet das Unternehmen seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, sich via WhatsApp zu informieren, Angebote einzuholen oder Fragen zu Buchungen zu stellen.

Lightspeed übernimmt deutschen Kassenanbieter Gastrofix

Der Kassen- und Software-Hersteller Lightspeed aus Kanada übernimmt den deutschen Anbieter Gastrofix. Lightspeed zählt fast 57.000 Einzelhandels- und Restaurantbetriebe zu seinen Kunden und wird mit der Übernahme zu einem der führenden Kassenanbieter für die Gastronomie in Europa.

hotelkit räumt bei HotelTechAwards ab

Die US-Amerikanische Vergleichsplattform Hotel Tech Report hat seine HotelTechAwards für die besten Software-Lösungen in der Hotellerie vergeben. Mit gleich drei Auszeichnungen ist hotelkit aus Österreich der große Abräumer. Weitere europäische Anbieter, wie SuitePad, OTA Insight oder Mews Systems wurden ausgezeichnet.

Start-up Advocado will alltägliche Rechtsprobleme kostenfrei per App lösen

Das Legal-Tech-Start-up Advocado aus Greifswald setzt die bekannten Inkassoportale unter Druck. Das Unternehmen startet eine App, mit der Nutzer mit ein paar Klicks kostenfrei Regressforderungen zum Beispiel gegen Reiseunternehmen stellen können.

ADAC-Tochter Pincamp macht Campingplätze online buchbar

Mit der Einführung der Online-Buchungsfunktion für Campingplätze geht Pincamp, das Camping-Startup der ADAC SE, den nächsten Schritt bei der Digitalisierung der Camping-Branche. Ab sofort können die ersten 200 Plätze in verschiedenen Ländern Europas direkt gebucht werden.

Apple Pay startet in Deutschland durch

Die Deutschen lieben Bargeld und setzen recht selten Kreditkarten ein. Mobile Bezahlverfahren wie Apple Pay scheinen aber auch in Deutschland einen Nerv bei Verbrauchern getroffen zu haben. Nun bieten auch ehemalige Apple-Pay-Skeptiker den Dienst an.

Hacker nehmen Online-Shops von Reiseführer-Verlag ins Visier

Hacker haben mehrere Online-Shops des Reiseführer-Verlags MairDumont ins Visier genommen. Ob dabei Kundendaten erbeutet wurden, sei unklar, man könne es aber nicht ausschließen, sagte eine Sprecherin. Daher seien die von einem Dienstleister betriebenen Shops deaktiviert und die Server heruntergefahren worden.