Die beliebtesten Online-Tools für Geschäftsreisende 

| Technologie Technologie

In einer aktuellen CWT-Studie wurden über 2.700 Geschäftsreisende aus Nord- und Südamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum nach ihren Gewohnheiten zur Verwendung von Online-Tools für ihre Geschäftsreisen befragt. 71% befürworten Innovationen in diesem Bereich und haben auch regelmäßig Tools im Einsatz. 

In einer Pressemeldung wurden die am meisten genutzten Services der Geschäftsreisenden prozentual aufgelistet: 

  1. Online Check-In: 45
  2. Online Buchungstools: 44
  3. Google-Dienste: 42
  4. Mobile Reise-Apps: 41
  5. Fahrgemeinschaften: 26
  6. Online Visa-Anträge: 22
  7. Hotels und/oder Flughäfen mit Roboter- oder Kiosk-Rezeptionen: 17
  8. Fingerabdruck- und Netzhaut-Scans zur Flughafensicherheit statt Ausweiskontrollen sowie TSA (Transportation Security Administration, US-Transportsicherheitsbehörde) Vorprüfung: beide 16
  9. «Global Entry»: 13

Das meiste Vertrauen schenken Business-Traveller aus dem nord- und südamerikanischen Raum den digitalen Services. Dagegen zeigen sich 7% der Europäer noch skeptisch und gehen zurückhaltend mit Neuerungen in diesem Bereich um. 

Laut Andrew Jordan, Chief Product and Technology Officer von CWT profitieren vielreisende Geschäftstätige von den Tools, die ihnen die Organisation ihrer Reisen vereinfachen. 

Teil der Studie war auch die Untersuchung, welche technischen Geräte für die Anwendung der Tools am häufigsten genutzt werden. 81% fielen dabei auf das Mobiltelefon, 52% auf den Laptop und 41% auf das Tablet. Für die Geschäftsreisenden wird es auch in Zukunft immer wichtiger, jederzeit erreichbar zu sein und ihre Reisezeiten produktiv nutzen zu können.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit der Veröffentlichung von ChatGPT Atlas steigt OpenAI in den Markt der KI-Webbrowser ein. Das Programm integriert den bekannten Chatbot direkt in die Browser-Umgebung und signalisiert damit eine neue Phase der digitalen Sichtbarkeit, die insbesondere die Hotellerie und Gastronomie betrifft.

Die REWE Region West hat in Zusammenarbeit mit der Circus Group ein neues Konzept zur vollautonomen Speisenversorgung im Lebensmitteleinzelhandel gestartet. Mit der Einführung soll eine Verbindung von Handel, Gastronomie und Technologie entstehen.

Booking Holdings verzeichnet nach eigenen Angaben erste positive Ergebnisse durch den Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz. Dazu zählen eine schnellere Suche, bessere Conversion-Raten, niedrigere Stornierungsraten und eine höhere Kundenzufriedenheit.

Die Hotellerie erkennt zwar die strategische Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) für den zukünftigen Geschäftserfolg, doch die Umsetzung bleibt überwiegend experimentell. Laut einer aktuellen Studie der Schweizer HES-SO Valais-Wallis stecken viele Betriebe in einer sogenannten „Experimentierfalle“ fest.

Die fehlende Vernetzung von IT-Systemen in Hotels und Gastronomiebetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz führt zu einem enormen Zeitverlust und unnötigem Mehraufwand. Im Durchschnitt gehen dem Gastgewerbe in der DACH-Region jährlich 51 Arbeitstage pro Teammitglied verloren. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage.

Welche Chancen und Hürden bringt Künstliche Intelligenz für Gastgeber und Gäste? Fachleute diskutieren, wie viel Technik im Tourismusalltag sinnvoll ist – und wo der Mensch unersetzlich bleibt.

Die globale Restaurant-Technologie-Plattform OpenTable führt ein neues, mehrstufiges Kundenprogramm namens OpenTable-Stammgäste ein, das Restaurantbetrieben helfen soll, loyale Gäste zu generieren und die Auslastung zu optimieren.

Digitale Spielmechaniken gewinnen im Gastgewerbe zunehmend an Bedeutung. Ob Gastronomiebetrieb, Hotel oder Freizeitpark, der Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Wiederkehr der Gäste wird intensiver.

Ein neues Whitepaper verspricht Hoteliers konkrete Hilfestellung bei der Optimierung ihrer Online-Präsenz. Es liefert wichtige Benchmarks und Checklisten, um Sichtbarkeit und Buchungsraten zu steigern.

Pressemitteilung

Angesichts steigender Ausgaben für Lebensmittel, Energie und Personal steht die Gastronomie unter wirtschaftlichem Druck – eine Entwicklung, die viele Betriebe zur Optimierung ihrer internen Prozesse zwingt. Unterschätztes Problem: Durch ungenaue Arbeitszeiterfassung können sich bei 20 Mitarbeitenden Mehrkosten auf über 15.000 Euro jährlich summieren. Wie können Gastronomen diese Beträge einsparen?