Digitalisierung: B&B Hotels implementiert in allen Hotels NFC-Zahlungsterminals

| Technologie Technologie

Die Budget-Hotelkette B&B Hotels stattet alle Hotels in Deutschland mit neuen Zahlungsterminals aus. Diese ermöglichen das kontaktlose Bezahlen per NFC Funktion sowie den Einsatz von Apple Pay und Google Pay.

Durch die Umstellung auf die neuen Bezahldienste können die Gäste zukünftig mit ihrem mobilen Endgerät die Rechnung begleichen. Dafür genügt das Auflegen eines Smartphones oder einer Smartwatch auf das Display der neuen Zahlungsterminals. Seitdem immer mehr deutsche Banken die Bezahldienste von Apple Pay und Google Pay unterstützen, nutzen auch zunehmend mehr Verbraucher das Angebot.

Ebenso können die Gäste fortan per NFC Technologie bezahlen. Hierfür wird eine EC- oder Kreditkarte benötigt, die die NFC Funktion unterstützt, jedoch nicht zwangsweise eine PIN-Eingabe. Die Karte wird genau wie die mobilen Geräte nur noch auf das Display des Zahlungsterminals gehalten. Jede Bank und jeder Kartenanbieter legt dabei selbst fest, bis zu welchem Limit keine Authentifizierung notwendig ist. Beträge, die den Wert übersteigen, verlangen weiterhin nach einer PIN-Eingabe oder Unterschrift des Nutzers.

Geschäftsführer der B&B Hotels GmbH, Max C. Luscher, erklärt: „Digitalisierung ist ein wichtiges Thema für uns. Wir wollen es dem Gast an jeder Stelle so einfach wie möglich machen. Das beginnt bei der Buchung über unsere Website oder App und geht über den Aufenthalt bis hin zur Bezahlung. Mit den neuen Zahlungsterminals möchten wir einen Mehrwert schaffen, denn die Gäste schätzen zunehmend den Komfort und den verbesserten Service, den Apps und Smartphones bieten - auch und gerade in Bezug auf Buchungen und Zahlungsmethoden.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Suchanfragen zum Oktoberfest eingebrochen

Die coronabedingte Absage des Münchner Oktoberfests hinterlässt ihre Spuren - nicht nur in den Herzen der Fans, sondern auch im Netz. So sind die Eingaben des Suchwortes Oktoberfest im August 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 70 Prozent eingebrochen.

Jedes zweite Unternehmen verzichtet aus Datenschutzgründen auf Innovationen

Im Pandemiejahr erschweren Datenschutzanforderungen vielen Unternehmen die Aufrechterhaltung ihres Betriebs. So greifen viele Unternehmen aus Datenschutzgründen nur eingeschränkt oder gar nicht auf digitale Anwendungen zur Zusammenarbeit im Homeoffice zurück.

Zehn Lehren aus der Corona-Krise für einen digitalen Staat

Von Online-Parteitagen bis zu intelligenten Verkehrs- und Stromnetzen: Ausgehend von den Erfahrungen in der Corona-Krise hat der Digitalverband Bitkom einen Plan für die Digitalisierung von Politik, Verwaltung und öffentlicher Daseinsvorsorge vorgelegt.

Auswertung von Login-Daten: Gastgewerbe im August zu 80 Prozent auf Vor-Corona-Niveau

Nach den Dürremonaten des Lockdowns habe sich die Auslastung in der Hotellerie und Gastronomie bis zum August auf rund 80 Prozent im Vergleich zum Vor-Corona-Niveau gesteigert, so eine Analyse von Socialwave. In Innenstadtlagen sieht die Sache jedoch deutlich anders aus.

Lightspeed: Online-Shops für Restaurants

Mit der neuen E-Commerce-Vorlage “Bon Appétit” von Lightspeed können Betreiber von Restaurants, Bars und Cafés ohne IT-Vorkenntnisse ihren eigenen Online-Shop erstellen und dort ihre Produkte, Merchandise & Co. verkaufen.

Stichtag 30. September für die Integration der TSE: Worauf Gastronomen jetzt achten müssen

Seit dem 1. Januar dieses Jahrs gilt in Deutschland die KassenSichV, die digitale Grundaufzeichnungen in Unternehmen vor Manipulation schützen soll. Doch ist die eigene Kasse überhaupt betroffen? Und was muss dabei beachtet werden?

Holidu erhält Investment vom ehemaligen Booking.com-CEO

Die Suchmaschine für Ferienwohnungen Holidu erhält vom ehemaligen Booking.com-CEO Kees Koolen ein privates Investment von mehr als vier Millionen Euro. Das Kapital soll die Expansion des Unternehmens weiter stärken. Denn trotz der Corona-Krise befindet sich Holidu auf Wachstumskurs.

Digital Jetzt: Mittelstand erhält Zuschüsse für digitale Projekte

Kleine und mittlere Unternehmen können ab sofort Anträge auf Zuschüsse aus dem neuen Förderprogramm „Digital Jetzt“ stellen, mit dem das Wirtschaftsministerium Investitionen in digitale Technologien und in die Qualifizierung der Mitarbeiter zu Digitalthemen unterstützt. 

Was in einer Minute im Internet passiert

60 Sekunden sind keine lange Zeit. Im Internet passiert in nur einer Minute trotzdem eine Menge. Wie nun Statista ermittelt hat, werden zum Beispiel bei Instagram fast 350.000 neue Storys gepostet und mehr als 40 Millionen Nachrichten bei Whatsapp verschickt.

Online-Werbung in der "Post-Cookie-Ära"

Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband und der Bundesverband Digitale Wirtschaft haben eine Studie zur Online-Werbung in der Post-Cookie-Ära durchgeführt. Demnach werde es keinen neuen Standard geben, sondern das Zeitalter der Kooperationen eingeläutet.