Google Maps: Neue Funktionen für die Bestellung von Essen

| Technologie Technologie

Google Maps wird erneut erweitert. Nachdem die Bestellung von Essen schon länger möglich ist, bekommt die App nun weitere Funktionen verpasst: So können Nutzer künftig den Live-Status ihrer Bestellung überprüfen - und das sowohl bei der Lieferung als auch bei der eigenen Abholung der bestellten Speisen. Diese Funktion wird neben Deutschland auch in den USA, Kanada, Australien, Brasilien und Indien eingeführt. 

"Dadurch können die Nutzer einschätzen, wann sie ihr Essen abholen müssen oder wann es an der Haustür klingeln wird", so Google in einem aktuellen Blogbeitrag. Darüber hinaus wird Google Maps auch voraussichtliche Wartezeiten und Liefergebühren anzeigen sowie die Möglichkeit bieten, das Lieblingsgericht über die App erneut zu bestellen. 

Google Maps-Auswertungen: Fahrrad und Frühstück

Neben den neuen Funktionen hat sich Google auch die beliebtesten Suchanfragen bei Google Maps angeschaut. Wie das Unternehmen berichtet, hat die Suche nach Fahrradrouten in Deutschland im Zeitraum September und Oktober 2020 im Vergleich zum Vorjahrszeitraum um rund 31 Prozent zugenommen, während das Interesse am öffentlichen Nahverkehr um knapp 21 Prozent abnahm. 

Die Top 10 Suchanfragen für Thema Essen und Küchenarten auf Google Maps in Deutschland (Daten vom 1. März bis 27. Oktober 2020)

  1. Frühstück
  2. Kebab
  3. Café
  4. Ramen
  5. Steakhouse
  6. Griechisch
  7. Indisch
  8. Italienisch
  9. Chinesisch
  10. Thai

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine neue Analyse zur digitalen Barrierefreiheit von Unternehmenswebsites offenbart, dass nach sechs Monaten BFSG in Deutschland keines der geprüften Online-Angebote die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Der verstärkte Fokus auf Self-Service soll Gästen in Gastronomiebetrieben in Zukunft noch mehr Komfort bieten und Betreibern zusätzliche Innovationen sowie ein weiteres Mittel im Kampf gegen den Fachkräftemangel an die Hand geben.

Die digitale Woche bringt neue Herausforderungen für Hoteliers: Google testet Anzeigen im KI-Modus, die Generation Z trifft ihre Buchungsentscheidungen im Social-Media-Feed und der Black Friday sorgt für eine beschleunigte Buchungsgeschwindigkeit.

Digitale Geldbörsen haben sich in den vergangenen Jahren zu leisen, aber beharrlichen Begleitern des Alltags entwickelt. Ihr Aufstieg begann unscheinbar, doch inzwischen finden sie sich in nahezu jedem Smartphone, in vielen Portemonnaies als Karte mit NFC und in zahllosen Onlinekonten, die Einkäufe schneller und geschmeidiger abwickeln als jede Kassenschublade.

Die digitale Transformation entwickelt sich für viele KMU zu einem Dauerthema, das ständig neue Anforderungen erzeugt und deutlich macht, wie eng moderne Technologie mit den täglichen Abläufen verknüpft ist. Zahlreiche Betriebe stehen nicht nur vor der Entscheidung, welche Tools nützlich wären, denn oft liegt die Realität darin, dass bestimmte Systeme schlicht unvermeidbar werden.

Die Gegenwart des digitalen Entertainments lebt von einem Tempo, das manchen traditionellen Branchen fast schwindelig macht, denn während man früher über Monate an einer Spielmechanik feilte, übernimmt heute ein lernendes System einen erheblichen Teil der Finetuning-Arbeit.

„Wir machen das irgendwann mal.“ Ein Satz aus der Gastro, der Betriebe teuer zu stehen kommen kann. Denn während Gastronomen noch überlegen, welche App oder welches Kassensystem das Richtige ist, laufen hinter den Kulissen die Prozesse aus dem Ruder. Der Quick-Check von LUSINI Digital zeigt in 3 Minuten, welche Lösungen wirklich passen.

Künstliche Intelligenz und Robotik finden zunehmend Einzug in die Wellness-Angebote der Hotellerie. Wie autonome Roboter in US-Hotels und assistierende Systeme in europäischen Kurzentren das Massage-Geschäft verändern.

SoftTec, ein auf Hotel- und Gastronomie-Software spezialisierter Entwickler, hat den Bau ihrer neuen Firmenzentrale an der Südlichen Alpenstraße in Sonthofen begonnen. Das Projekt zeichnet sich durch ein innovatives Konzept aus: Ein integriertes Hotel wird künftig als permanente Live-Showbühne für die firmeneigenen Softwarelösungen dienen.

Eine aktuelle Studie des IAB beleuchtet die potenziellen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf den deutschen Arbeitsmarkt und untersucht spezifische Branchen. Das Gastgewerbe zeigt die höchste Ablehnung, aber gleichzeitig ein erhebliches, noch ungenutztes Potenzial.