Google testet Drohnen-Lieferdienst in Europa

| Technologie Technologie

Die Google-Firma Wing startet in Finnland einen Lieferdienst per Drohne. Wie unter anderem Golem berichtet, sollen bis ins nächste Frühjahr zunächst Testflüge bei kalten Temperaturen durchgeführt werden, anschließend starten erste Testflüge in Helsinki und Umgebung. Die Finnen seien bekannt dafür, neue Technologien schnell zu adaptieren, erklärte laut Golem Wing-CEO James Ryan Burgess.

Bisher fanden die Tests in den USA und in Australien statt. Das „Hummingbird“ genannte Fluggerät ist eine Mischung aus Miniflugzeug und Multicopter und erreicht eine Maximalgeschwindigkeit von 125 Kilometern in der Stunde. Mit dem Hummingbird soll es möglich sein, dass sich die Kunden ihre Pakete direkt an die Haustür liefern lassen. Doch auch der aktuelle Standort sei laut Golem möglich. Um die Sicherheit zu gewährleisten, landet die Drohne allerdings nicht. Stattdessen seilt sie die Lieferung per Winde ab. 

In früheren Tests war das Ganze bereits erfolgreich. So wurden unter anderem Burritos auf dem Gelände der US-Universität Virginia Tech ausgeliefert. Im australischen Queensland hatte Wing zuvor schon die Auslieferung von Erste-Hilfe-Paketen, Süßigkeiten und Trinkwasser an Farmer erprobt. Lebensmittel seien aufgrund ihrer Temperaturempfindlichkeit eine gute Testlieferung für Drohnen, so das Unternehmen auf der eigenen Webseite.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eventmachine stellt mit „FastPath Setup“ einen KI-gestützten Daten-Onboarding-Prozess für den MICE-Vertrieb vor. Aus verstreuten Unterlagen und Mitarbeiterwissen entsteht ein strukturiertes Angebotsportfolio, während der „Setup Health Check“ Konfigurationen live auf Logikfehler und falsches Pricing prüft. So können Hotels ab dem ersten Tag fehlerfreie MICE-Sofortangebote erstellen.

Pressemitteilung

Die Hotellerie steht angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels und steigender Betriebskosten vor der Herausforderung, operative Abläufe effizienter zu gestalten. Mit der Veröffentlichung des neuen White Papers „Der Generationenkompass im Hotelbetrieb“ präsentiert der Hotel-Technologieanbieter Straiv frische empirische Marktdaten zu den tatsächlichen Erwartungen von Hotelgästen.

Wo entstehen Umsätze, welche Vertriebskanäle bringen Buchungen und welche Zimmerkategorien sind besonders gefragt? DIRS21 will Hoteliers mit dem neuen Modul DIRS21 Insights einen zentralen Überblick über diese Geschäftsdaten geben. Grundlage sind Reservierungsdaten, die bereits innerhalb der Plattform verarbeitet werden.

OpenTable baut seine Plattform mit mehr als 20 neuen und überarbeiteten Funktionen aus. KI und Automatisierung kommen von der Restaurantsuche über ChatGPT und Gemini bis zur Tischsteuerung und Auswertung von Betriebsdaten zum Einsatz.

DIRS21, happyhotel und ibelsa bündeln ihre Marktaktivitäten in Österreich. Fabio Torreggiani übernimmt dabei die Rolle eines gemeinsamen Ansprechpartners für den österreichischen Hotelmarkt.

Die Motel One Group integriert eine KI-gestützte Hotelsuche für Motel One und The Cloud One Hotels in ChatGPT. Verfügbarkeiten und Preise sollen dort in Echtzeit durchsucht werden können, die Buchung erfolgt weiterhin bei Motel One.

Anzeige

PMS, Restaurantkasse, Revenue, Housekeeping, Events: In vielen Hotels läuft alles nebeneinander statt zusammen. Das bremst Entscheidungen, erschwert den Einsatz von KI und kostet jeden Tag Geld. Vernetzte Hospitality-Plattformen sind daher das Zukunftsmodell. Dieser Beitrag zeigt warum, und mit welchen Quick Wins Häuser jetzt aus der Insel-Logik aussteigen.

Die Roomservice-Plattform Camo Hospitality hat vier Millionen US-Dollar in einer Seed-Finanzierungsrunde eingesammelt. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben bereits in mehr als 60 Hotels in sechs US-Märkten aktiv und will mit dem Kapital weiter expandieren.

Der Kampf um die Gastro-Kasse wird härter. Paymentkonzerne, Softwareanbieter und Lebensmittelgroßhändler wollen ins Geschäft. Doch was kostet das den Gastronomen wirklich – und wer verdient am Ende alles mit?

Mews Financial Services hat von der niederländischen Zentralbank DNB eine Lizenz als E-Geld-Institut erhalten. Die regulierten Funktionen sollen ab Ende 2026 zunächst bei einer Pilotgruppe von Unterkünften in den Niederlanden eingeführt und anschließend auf den EWR ausgeweitet werden.