Hyatt-Hotels lassen Hacker eigene Systeme testen

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Hyatt hat den Start eines öffentlichen „Bug-Bounty-Programms“ mit HackerOne bekanntgegeben. Dabei sollen sogenannte White-Hat-Hacker die Websites sowie die mobilen Apps des Unternehmens auf potentielle Schwachstellen untersuchen und sie anschließend Hyatt verraten. Durch die Zusammenarbeit mit HackerOne könne Hyatt nun laut eigener Aussage auf das umfassende Know-how der Community zurückgreifen, um potenzielle Schwachstellen zu erkennen und zu beheben.

„Der Schutz der Gäste- und Kundendaten steht bei Hyatt an erster Stelle, und der Start dieses Programms ist ein wichtiger Schritt, diese Sicherheit jeden Tag zu gewährleisten und weiter voranzutreiben“, so Benjamin Vaughn, Chief Information Security Officer von Hyatt. 

Durch das Bug Bounty-Programm können Sicherheitsforscher Prämien verdienen, wenn sie bestehende Sicherheitslücken auf Hyatt.com, m.hyatt.com, world.hyatt.com und den iOS- und Android-Versionen melden. Teilnehmen können alle Hacker, die den Bedingungen von HackerOne zugestimmt haben und sich an die Richtlinien zur Offenlegung halten. 

„Bug-Bounty-Programme sind eine bewährte Methode, um die Cyber-Security-Abwehr eines Unternehmens zu verbessern“, erklärte Marten Mickos, CEO von HackerOne. „In der heutigen vernetzten Gesellschaft sind Schwachstellen immer vorhanden. Organisationen wie Hyatt sind Vorreiter bei diesem wichtigen Schritt, um die Datensicherheit zu gewährleisten.“
 


 

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