IST-Weiterbildung „Digitalisierung in Gastronomie und Hotellerie“ im November

| Technologie Technologie

Das IST-Studieninstitut bietet ab November 2022 erstmalig die neue Weiterbildung „Digitalisierung in Gastronomie und Hotellerie“ an. Mit dem neuen Kurs greift das IST-Studieninstitut eines der aktuell zukunftsweisendsten Trendthemen auf und zeigt, wie sich Betriebe digital aufstellen können, um nicht nur Kosten zu sparen und mehr Umsatz zu generieren, sondern auch nachhaltig Mitarbeiter entlasten.

Das Gastgewerbe wird nicht nur immer schnelllebiger, sondern auch die Gäste immer anspruchsvoller. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig es für Betriebe ist, digital aufgestellt zu sein – nicht nur im Hinblick auf Take-Away-Angebote, sondern vor allem auch aufgrund von Mitarbeitermangel und Kosteneinsparungen. 

Wie wichtig es ist, sich zum Thema Digitalisierung weiterzubilden, weiß auch Fritz Dickamp, Managing Director der preisgekrönten Online-Marketing-Agentur für Tourismus und HospitalityStudio49: „Jeder, der eine gewisse Anforderung an seine Karriere im Gastgewerbe hat und nicht die Grundzüge der Digitalisierung versteht, wird keine Chance haben, sich über eine bestimmte Position hinaus zu entwickeln. Zu wissen, wie man Brancheneinträge in einer Suchmaschine hinterlegt oder die neu integrierte digitale Software nutzt, ist nicht nur sinnvoll, sondern meiner Meinung nach Voraussetzung, um das Personal im Hinblick auf Digitalisierung vorzubereiten und mitzunehmen.“

In nur zwei Monaten lernen die Teilnehmer*innen der Weiterbildung „Digitalisierung in Gastronomie und Hotellerie“, wie sie mit Hilfe von digitalen Anwendungen nicht nur ihren Umsatz steigern können, sondern auch das Know-how erwerben, um in Zukunft die Abläufe in ihrem Unternehmen effizienter zu gestalten und Kunden langfristig zu binden. In welchen Bereichen des Unternehmens profitieren Gastronomen und Hoteliers vom Einsatz digitaler Hilfsmittel? Wie kann das bestehende Angebot durch Software unterstützt werden und wie können digitale Prozesse in der Gastronomie und Hotellerie Arbeitsschritte vereinfachen? Digitalisierung im Gastgewerbe bedeutet einzelne Prozesse durch digitale Alternativen zu verbessern und somit eine Investition für die Zukunft zu schaffen, die Mitarbeitern und Kunden gleichermaßen zugutekommt. Durch die reine Online-Ausrichtung der 2-monatigen Weiterbildung bleiben die Studierenden maximal flexibel und lernen berufsbegleitend zeit- und ortsunabhängig.

Die Weiterbildung richtet sich vor allem an Unternehmer*innen, Mitarbeiter*innen und Berater*innen aus dem Gastgewerbe, sowie an Brancheneinsteiger*innen und -interessierte, die sich für das Thema Digitalisierung in einem Betrieb interessieren und sich in dem Bereich weiterbilden möchten.

Weitere Informationen zur neuen Weiterbildung „Digitalisierung in Gastronomie und Hotellerie“ gibt es hier.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Manna Air Delivery hat eine neue Partnerschaft mit Uber angekündigt und will sein Drohnenliefernetz in den USA und Europa ausbauen. Bereits heute arbeitet das Unternehmen mit Plattformen wie Deliveroo, Just Eat und DoorDash zusammen.

Anzeige

Fragmentierte IT-Systeme kosten Hotels in der DACH-Region jährlich bis zu 51 Arbeitstage pro Mitarbeiter:in und bis zu 21 Prozent ihrer Betriebskosten. Der Prozess dorthin ist unbewusst und schleichend. Es gibt jedoch sechs Warnsignale, die zeigen, ob ein Haus an veralteten Lösungen festhält und: Quick Wins für einen schlanken Veränderungsprozess.

Mews und SiteMinder haben eine integrierte Vertriebslösung für Hotels vorgestellt. Gleichzeitig präsentierte Mews weitere neue Anwendungen für Preisgestaltung, Gästekommunikation, Automatisierung und Finanzprozesse innerhalb einer gemeinsamen Plattform.

Mews und Uber planen die Integration von Fahrtenbuchungen in Hotelsoftware. Hotels sollen Uber-Fahrten künftig direkt über die Plattform von Mews verwalten und abrechnen können.

Starbucks hat die Nutzung eines Programms auf KI-Basis zur automatisierten Erfassung von Warenbeständen in den USA wieder eingestellt. Berichten zufolge wies die Anwendung erhebliche Mängel auf.

Google erweitert seine KI-Suche um neue Buchungs-, Zahlungs- und Informationsfunktionen. Branchenberichte sehen mögliche Folgen für Sichtbarkeit, Vertrieb und Reichweite von Hotels und Reiseanbietern.

Eine neue Smart-Host-Studie unter 87 Hotels aus der DACH-Region zeigt deutliche Unterschiede zwischen strategischen Zielen und operativer Umsetzung bei Gästebindung, Zusatzumsätzen und Direktbuchungen.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von a&o zeigt, dass viele europäische Reisende Künstliche Intelligenz als Unterstützung bei der Buchung befürworten. Vollständig automatisierte Buchungsprozesse werden hingegen mehrheitlich abgelehnt.

Google erweitert sein Universal Commerce Protocol um Hotelbuchungen via KI. Während OTAs tief eingebunden bleiben und große Ketten direkte Schnittstellen nutzen wollen, wächst der Druck auf eigenständige Hotels: Ihre Sichtbarkeit hängt künftig wohl davon ab, wie präzise KI-Agenten die eigenen Datenstrukturen auslesen können.

Haften Chatbot-Betreiber für unwahre KI-Aussagen? Ja, sagt das OLG Hamm in einem aktuellen Urteil zu einer Klinik. Auch das LG Hamburg hatte im Zusammenhang mit Chatbot Grok schon so entschieden.