Neue App "ADAC Trips" liefert Inspiration für Ausflüge und Reisen

| Technologie Technologie

Für die Planung der Urlaubsreise oder Entdeckungen in der eigenen Stadt: Die neue Smartphone-App "ADAC Trips" liefert Tipps und Informationen für Ausflüge und Reisen. In der App legen Nutzer ein eigenes "Freizeitprofil" an, also zum Beispiel, ob sie gerne wandern, Theater besuchen oder Ausflüge mit der Familie machen. Die App liefert anschließend auf Basis dieser Voreinstellung Vorschläge für Aktivitäten in der gewählten Region.

Die App listet nicht nur Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen auf, sondern gibt außerdem Tipps zu Gastronomie und konkreten Radrouten oder Spazier- und Wanderwegen. Zum Start der App sind bereits mehr als 400.000 sogenannte "Points of Interest" in allen europäischen Ländern verzeichnet, die fortlaufend und weltweit ergänzt werden sollen. Wer die App zur Urlaubsplanung nutzt, findet außerdem länderspezifische Informationen wie aktuelle Einreisebestimmungen oder Verkehrsregeln des Reiselands.

Viele Funktionen der App sind unabhängig von einer ADAC Mitgliedschaft nutzbar: Dazu gehören neben den Vorschlägen für Ausflüge und Reisen auch Wetterdaten und Kartenmaterial. Mitglieder können sich nach einem Login unter anderem für die Reiseplanung eigene Listen mit Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten, die sie während der Reise besuchen möchten, anlegen. Die App ist in Versionen für Android und iPhone im Play Store und App Store kostenfrei erhältlich. Die App "ADAC Trips" ersetzt die bisherige App "ADAC TourSet".
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Was steht oben, wenn Nutzer Hotels, Routen oder Sportergebnisse googeln? Zu oft nur Googles eigene Angebote, urteilt Brüssel. US-Präsident Trump gefällt die Millionenstrafe so gar nicht.

Künstliche Intelligenz verändert die Hotelsuche grundlegend: Statt Suchmaschinen fragen Reisende immer häufiger ChatGPT, Gemini & Co. direkt nach Empfehlungen. Wer künftig gefunden und empfohlen werden will, muss seine digitale Sichtbarkeit neu ausrichten. Denn mit KI ändern sich nicht nur die Suche, sondern auch die Kriterien für digitale Empfehlungen.

Das Hamburger Robotik-Unternehmen GoodBytz liefert nach eigenen Angaben ein weiteres Küchensystem an die US-Armee und spricht von einer Bestellung über 20 zusätzliche Anlagen. Angaben zum Auftragsvolumen oder zu einem Zeitplan für die Auslieferung machte das Unternehmen nicht.

Eine Untersuchung der Organisation Which? zeigt, dass KI-Zusammenfassungen auf Tripadvisor negative Gästerückmeldungen verharmlosen oder sicherheitsrelevante Warnungen ausblenden. Verbraucherschützer raten zur Vorsicht.

Der Hotelsoftware-Anbieter Mews trennt sich von Mitarbeitern und richtet seine Organisation stärker auf künstliche Intelligenz aus. Richard Valtr und Matthijs Welle betonen zugleich die starke Geschäftslage des Unternehmens.

KI-Bilder, Chatbots oder automatisch erstellte Texte: Ab dem 2. August 2026 gelten neue Transparenzpflichten des EU AI Act. Wann Hotels und Restaurants Inhalte kennzeichnen müssen – und wann nicht.

Warum sind manche Google-Apps auf Android-Handys Standard? Der Tech-Gigant muss eine milliardenschwere Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission akzeptieren.

Anzeige

Fragmentierte IT-Systeme kosten Hotels in der DACH-Region jährlich bis zu 51 Arbeitstage pro Mitarbeiter:in und bis zu 21 Prozent ihrer Betriebskosten. Der Prozess dorthin ist unbewusst und schleichend. Es gibt jedoch sechs Warnsignale, die zeigen, ob ein Haus an veralteten Lösungen festhält und: Quick Wins für einen schlanken Veränderungsprozess.

Das Berliner Hoteltechnologie-Unternehmen Smart Host erhält eine Wachstumsfinanzierung von Riverside Acceleration Capital. Die Mittel sollen in den Ausbau der Plattform, die DACH-Region und die Expansion in weitere europäische Märkte fließen.

Microsoft beobachtet seit April 2026 eine gezielte Cyberangriffskampagne gegen Hotels in Europa und Asien. Die Angreifer nutzen täuschend echte Phishing-Mails und installieren nach dem Öffnen vermeintlicher Bilddateien eine dauerhaft aktive Schadsoftware.