Neues Bezahlsystem für chinesische Gäste in casualfood Stores am Flughafen Frankfurt

| Technologie Technologie

casualfood bietet jetzt einen Service speziell für chinesische Gäste: Ab sofort können sie in allen casualfood Stores am Flughafen Frankfurt auch über das chinesische Bezahlsystem Alipay bezahlen. Neben der Bezahlfunktion bietet die Alipay App einen Marketingkanal mit besonderen Angeboten für die Nutzer sowie einen Store-Finder. Die technische Implementierung hat epay per Schnittstellenintegration in das bestehende Kassensystem Addipos übernommen. Weitere casualfood Stores an anderen deutschen Flughäfen folgen.

„Immer mehr Chinesen reisen nach Deutschland, oder über das Drehkreuz am Frankfurter Flughafen in andere Länder Westeuropas. Mit der Alipay App erleichtern wir unseren chinesischen Besuchern die Bezahlung am Flughafen und bieten ihnen einen Service, den sie kennen und dem sie vertrauen“, sagen Stefan Weber und Michael Weigel, Geschäftsführende Gesellschafter der casualfood GmbH.

Bereits im vergangenen Jahr kamen mehr als 12 Millionen Touristen aus Fernost nach Europa. Ungefähr 1,7 Millionen chinesische Touristen reisen jährlich allein nach Deutschland. Dabei geben sie während eines Urlaubstages im Schnitt rund 500 Euro nur für Shopping aus. In Deutschland wächst Alipay darum enorm.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Anzeige

PMS, Restaurantkasse, Revenue, Housekeeping, Events: In vielen Hotels läuft alles nebeneinander statt zusammen. Das bremst Entscheidungen, erschwert den Einsatz von KI und kostet jeden Tag Geld. Vernetzte Hospitality-Plattformen sind daher das Zukunftsmodell. Dieser Beitrag zeigt warum, und mit welchen Quick Wins Häuser jetzt aus der Insel-Logik aussteigen.

Eine Untersuchung der Organisation Which? zeigt, dass KI-Zusammenfassungen auf Tripadvisor negative Gästerückmeldungen verharmlosen oder sicherheitsrelevante Warnungen ausblenden. Verbraucherschützer raten zur Vorsicht.

Der Hotelsoftware-Anbieter Mews trennt sich von Mitarbeitern und richtet seine Organisation stärker auf künstliche Intelligenz aus. Richard Valtr und Matthijs Welle betonen zugleich die starke Geschäftslage des Unternehmens.

KI-Bilder, Chatbots oder automatisch erstellte Texte: Ab dem 2. August 2026 gelten neue Transparenzpflichten des EU AI Act. Wann Hotels und Restaurants Inhalte kennzeichnen müssen – und wann nicht.

Warum sind manche Google-Apps auf Android-Handys Standard? Der Tech-Gigant muss eine milliardenschwere Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission akzeptieren.

Anzeige

Fragmentierte IT-Systeme kosten Hotels in der DACH-Region jährlich bis zu 51 Arbeitstage pro Mitarbeiter:in und bis zu 21 Prozent ihrer Betriebskosten. Der Prozess dorthin ist unbewusst und schleichend. Es gibt jedoch sechs Warnsignale, die zeigen, ob ein Haus an veralteten Lösungen festhält und: Quick Wins für einen schlanken Veränderungsprozess.

Das Berliner Hoteltechnologie-Unternehmen Smart Host erhält eine Wachstumsfinanzierung von Riverside Acceleration Capital. Die Mittel sollen in den Ausbau der Plattform, die DACH-Region und die Expansion in weitere europäische Märkte fließen.

Microsoft beobachtet seit April 2026 eine gezielte Cyberangriffskampagne gegen Hotels in Europa und Asien. Die Angreifer nutzen täuschend echte Phishing-Mails und installieren nach dem Öffnen vermeintlicher Bilddateien eine dauerhaft aktive Schadsoftware.

Ab August 2026 gelten neue Transparenzpflichten des AI Act. Was bedeutet das für Hotels, Restaurants und touristische Unternehmen? Ein Praxis-Check zeigt, welche KI-Inhalte gekennzeichnet werden müssen – und welche nicht.

Eine aktuelle Studie des TÜV-Verbands zeigt, dass über die Hälfte der deutschen Unternehmen einen hohen Weiterbildungsbedarf bei digitalen Kompetenzen sieht. Insbesondere größere Betriebe und der Handel haben eine hohe Nachfrage.