Online-Bewertungen - Schon bei der Reservierung wissen, wie die Bewertung ausfällt

| Technologie Technologie | Pressemitteilung

Zu oft werden Restaurantbewertungen dem Zufall überlassen. Mit der Verbindung vom Reservierungs-Management-System aleno mit der Bewertungs-Management-Lösung von re:spondelligent gehört das der Vergangenheit an. Restaurants wissen nun bereits bei der Reservation, welche Bewertungen ein Gast früher abgegeben hat. Sie können so nicht nur ihren Service entsprechend ausrichten, sondern nach einem Restaurantbesuch Bewertungen, inklusive Gästedetails, voll automatisch einholen. Das führt zu mehr Kontrolle, besseren Bewertungen und ganz neuen Marketingmöglichkeiten.

Die Digitalisierung in der Gastronomie geht in die nächste Runde. Die zwei Schweizer Unternehmen aleno und re:spondelligent verbinden ihre Restaurantsoftware-Systeme, um der Mission für das perfekte Gästeerlebnis einen Schritt näherzukommen.

Gastronomen können ab sofort alle digitalen Schritte der Gäste vor, während und nach einem Restaurantbesuch nachvollziehen und sich zunutze machen -  von der Reservation bis zur Bewertung.


Hier direkt mehr erfahren

Zu aleno:https://www.aleno.me/de/respondelligent

Zu re:spondelligent:https://respondelligent.com/respondelligent-aleno-integration/


Mehr und bessere Online-Reviews

Gästebewertungen sind in der Gastronomie zentral, denn sie entscheiden, ob ein Restaurant auf Suchplattformen wie Google gefunden und dann auch besucht wird.

Fast 90% der Gäste geben 4- und 5-Sternebewertungen ab, ein Grossteil der Gäste teilt aber seine Meinung nicht online und es gibt immer wieder (ungerechtfertigte) Bewertungen mit einem Stern. Mit der vollautomatischen Anfrage via aleno und re:spondelligent ändert sich das.

In den letzten Monaten wurde die neue Lösung intensiv mit ausgewählten Restaurantkunden getestet und die Resultate zeigen eindrücklich das Potential.

Es wurden im Schnitt 7-mal mehr Bewertungen abgegeben, die Anzahl Bewertungen auf Google wurde um 55% gesteigert und der Durchschnitt der Bewertung dabei von 4,5 auf 4,7 Sterne erhöht.

Big Data für Restaurants einfach gemacht

Aber nicht nur mehr und positivere Gästebewertungen sind die Folge, sondern auch eine neue Qualität an verfügbaren Gästedaten. Diese bringen einerseits Transparenz, andererseits werden die gewonnenen Daten das Marketing von Restaurants grundlegend verändern.

Gastronomen können nun mit einem Mausklick herausfinden, welche Gäste wie häufig kommen, welche Präferenzen sie haben und wie sie ihre Besuche bewertet haben. Damit können gezielte Marketingkampagnen gestartet werden, um zum Beispiel zufriedene Gäste zu belohnen und unzufriedene zurückzugewinnen.


Über aleno und re:spondelligent

aleno und re:spondelligent sind unabhängige Schweizer Unternehmen mit einer gemeinsamen Mission: das perfekte Gästeerlebnis in Restaurants und Hotels. Die neue Integration der zwei Systeme ist per sofort für Kunden verfügbar, die sowohl aleno als auch re:spondelligent nutzen.

aleno ist die smarte Restaurant-Management-Software für Reservierung, modernes Gästemanagement und Marketing.

re:spondelligent deckt mit seiner Lösung alle Aspekte im Bewertungs-Management ab, vom Sammeln von Reviews, über eine detaillierte Analyse der Inhalte bis zum Beantworten.

Zu aleno:https://www.aleno.me/de/respondelligent

Zu re:spondelligent:https://respondelligent.com/respondelligent-aleno-integration/


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz hat sich in der deutschen Wirtschaft innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt. Eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt, dass bereits 36 Prozent der Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern KI nutzen.

Booking Holdings, der Mutterkonzern von Booking.com, setzt verstärkt auf sogenannte Agentic AI, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Das Ziel: eine KI, die nicht nur Fragen beantwortet, sondern eigenständig die gesamte Reise organisiert – inklusive automatischer Updates bei Verspätungen.

Intelligente Beleuchtung, sprachgesteuerte Assistenten und sogar Roboter-Butler – die Hotellerie setzt verstärkt auf Technologie, um den Aufenthalt für Gäste komfortabler zu gestalten. Doch eine neue Studie enthüllt: Viele Reisende sind von den smarten Funktionen überfordert.

Kundenzufriedenheit ist längst mehr als eine hübsche Kennzahl im Reporting. Sie ist das Rückgrat jedes erfolgreichen Unternehmens. Wenn Menschen begeistert sind von einem Service oder Produkt, dann erzählen sie auch im Freundeskreis davon.

Marriott International treibt eine mehrjährige digitale und technologische Transformation voran. Dabei stehen auch die Entwicklung und der Einsatz von KI-Agenten im Fokus, um repetitive Aufgaben zu automatisieren und die Mitarbeiter zu entlasten.

Das Alpbachtal in Tirol startet ein Pilotprojekt, bei dem in 24 Beherbergungsbetrieben digitale Sprachassistenten eingesetzt werden. Mit dem Projekt „Alpbachtal Voice Concierge“ soll die Gästebetreuung durch die Automatisierung von Routineanfragen optimiert werden.

Die Circus SE, ein spezialisiertes Unternehmen für KI-Software und Robotik, kooperiert zukünftig mit dem Facility-Services-Anbieter Secura. Ziel der strategischen Partnerschaft ist es, die autonom arbeitenden Ernährungssysteme von Circus bei weiteren Großkunden von Secura zu etablieren - dazu zählen unter anderem Shell, General Electric, Thyssenkrupp und Audi.

Eine neue Studie enthüllt, welche Plattformen bei Firmen wirklich punkten. Während eine alte Bekannte an der Spitze steht, verliert ein anderer Social-Media-Riese deutlich an Boden.

Deutschland hat sich bei der Digitalisierung im EU-Vergleich wieder etwas verbessert und belegt nun unter den 27 Mitgliedstaaten den 14. Platz. Im Vorjahr lag Deutschland noch auf Rang 16, hatte in den Jahren 2021 bis 2023 aber auch schon bessere Werte erzielt.

Pressemitteilung

In Hotels, Pflegeeinrichtungen oder kommunalen Gebäuden bleibt Energiesparen trotz moderner Technik oft Stückwerk – weil die Systeme nicht miteinander kommunizieren. Ob Raumbelegung, Fensterstatus oder Wunschtemperatur: Die Daten liegen meist in verschiedenen Anwendungen vor, sind nicht vernetzt – und führen so zu unnötigem Energieverbrauch.