7 schnelle Hebel, um Heizkosten auch in Hotels zu senken

| Technologie Technologie

Auf Nichtwohngebäuden lastet besonders in der Winterzeit ein hoher Druck von wachsenden Energiekosten. Erschwerend kommt ein weit verbreiteter Modernisierungsstau im Gebäudebestand hinzu, bei dem Betreiber von Pflegeheimen, Hotels, Schulen und Verwaltungsgebäuden hohe Investitionen in energetische Generalsanierungen scheuen. Wie sich auch kurzfristig substanzielle Energie- und damit Kosteneinsparungen erzielen lassen, zeigt jetzt der Spezialist für intelligente Wärmemanagement, Betterspace, mit den sieben größten Hebeln zur Heizkostensenkung im Nichtwohngebäude.

1. Heizkurven anpassen: Vorlauftemperaturen und Zeitprogramme sollten auf die tatsächliche Nutzung von Nichtwohngebäuden punktgenau angepasst werden. Das senkt den Wärmebedarf um bis zu 15 Prozent und sorgt für stabile Raumtemperaturen. Voraussetzung hierfür ist es, den genauen Wärmebedarf und die Temperaturverläufe in den einzelnen Räumen genau zu kennen.

2. Hydraulischer Abgleich: Dieser stellt sicher, dass alle Heizkreise gleichmäßig versorgt werden – eine gesenkte Pumpenleistung wirkt einer ungewollten Wärmeüber- oder -unterversorgung von Räumen entgegen. Digitale Unterstützung gibt es hierfür von smarten Thermostate inkl. der passenden TÜV-Zertifizierung.

3. Aktives Monitoring: Eine transparente und aktive Überwachung von Vor- und Rückläufen, Raumtemperaturen, Ventilstellungen sowie Laufzeiten hilft, Wärmeverluste wirkungsvoll zu reduzieren. Ein intelligentes Monitoring bildet die Basis für nachhaltige Optimierungsmaßnahmen.

4. Intelligente Steuerung: Heizsysteme mit funkbasierten Heizkörperthermostaten in Kombination mit intelligenten Software-Plattformen, wie etwa better.energy,garantieren, dass nur bei Bedarf geheizt wird, glätten u.a. Lastspitzen und sorgen so schnell für zweistelligen Einsparungen.

5. Optimierte Lüftung: Eine effiziente Kombination aus Wärmerückgewinnung und bedarfsgerecht geregelten Volumenströmen verbessert das Raumklima und reduziert Wärmeverluste.

6. Dämmen in kleinen Schritten: Bevor Großinvestitionen von Dämmmaßnahmen ganz abhalten, empfiehlt sich eine Gebäudeisolation Schritt für Schritt, die einen hohen €/kWh-Effekt erzielt, wie etwa die Dämmung der obersten Geschossdecke oder der Kellerdecke.

7. Wärmeerzeuger zukunftsfähig vorbereiten: Basis weiterführender Energieeffizienzmaßnahmen ist die intelligente Planung der Wärmeerzeuger mit Anschluss- und Aufstellmöglichkeiten, elektrischer Leistung, Hydraulik und Regelstrategie.

Wichtig: Bei allen Maßnahmen sollten Betreiber von Nichtwohngebäuden immer auch deren Förderfähigkeit prüfen, um so von möglichen staatlichen Unterstützungen zu profitieren.

Weitere Informationen über Betterspace.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Pressemitteilung

Event-Tech-Unternehmen bestätigt, dass KI-Agenten seine webbasierten Konfiguratoren eigenständig nutzen können, um maßgeschneiderte Veranstaltungen zu erstellen und detaillierte Angebote zu generieren – und dass die Planungslogik der KI die Fähigkeiten der meisten menschlichen Nutzer übertrifft.

Pressemitteilung

Supreme Sports Hospitality startet im Weserstadion ein deutschlandweit einzigartiges Pilotprojekt: ein smartes, digitales Pfandsystem. Gemeinsam mit Borro und New Spice soll das Stadion-Catering schneller, komfortabler und effizienter werden – für eine neue, reibungslose Fan Experience.

Google hat eine neue Funktion gestartet, mit der Reisende die Preisentwicklung für einzelne Hotels gezielt beobachten können. Dies soll die Entscheidungsfindung der Nutzer unterstützen und die Bindung an das Unternehmen erhöhen.

Anzeige

Immer mehr Reisende nutzen laut einer Mitteilung neben klassischen Suchmaschinen auch Anwendungen wie ChatGPT oder Gemini für die Urlaubsplanung. Ein Vergleichstest der Digital-Agentur Online Birds zeigt, dass identische Anfragen bei verschiedenen Systemen zu unterschiedlichen Ergebnissen führen.

Der Hotelverband Deutschland (IHA) startet heute eine bundesweite Roadshow zum Einsatz von künstlicher Intelligenz in Hotels. Geplant sind sechs Veranstaltungen in deutschen Städten mit Fokus auf konkrete Anwendungsfelder. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Unternehmen Zenchef und CoverManager haben nach eigenen Angaben eine strategische Allianz geschlossen. Ziel sei es, ein gemeinsames Technologieangebot für Restaurants in Europa und Lateinamerika aufzubauen.

Internationale Start-ups für Technologie im Gastgewerbe haben innerhalb eines Jahres mehr als eine Milliarde US-Dollar an Investitionen erhalten. Im Fokus der Geldgeber stehen dabei vor allem zentrale Verwaltungssysteme und Anwendungen mit künstlicher Intelligenz.

Am 18. Juni 2026 findet am Blackfoot Beach in Köln zum dritten Mal die Veranstaltung „Hotelrizon“ statt. Das Event richtet sich an Hoteliers, Branchenvertreter sowie Technologieanbieter, die sich über aktuelle Entwicklungen austauschen und vernetzen möchten.

Anzeige

Auch in der Gastronomie überholt die Kartenzahlung das Bargeld. Mittlerweile wird fast die Hälfte (46 Prozent) der Umsätze in Restaurants mit Karte bezahlt. Die girocard bietet dabei echte Kostenvorteile.

Pressemitteilung

Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie Reisende Hotels finden. Immer häufiger stellen potenzielle Gäste ihre Fragen direkt an KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity und erhalten konkrete Empfehlungen statt klassischer Ergebnislisten. Für Hotels entsteht daraus ein neuer Wettbewerb um Sichtbarkeit.