SuitePad präsentiert Stay Manager: Optimierung und Personalisierung der Gästekommunikation

| Technologie Technologie | Pressemitteilung

SuitePad kündigt die Einführung des Stay Manager an, einer neuen Funktion, mit der Gäste ihren Aufenthalt individuell gestalten können. Der Stay Manager zentralisiert verschiedene Gästepräferenzen und erleichtert sowohl den Gästen als auch den Hotels die Verwaltung von aufenthaltsbezogenen Details. Er unterstützt das Hotelpersonal beim Check-in-Prozess, indem er es den Gästen ermöglicht, ihre Präferenzen für den Aufenthalt im Detail auf dem Tablet im Zimmer zu planen. Auf diese Weise werden die Gäste in die digitalen Prozesse des Hotels integriert, was menschliche Irrtümer reduziert.

Für Hotelketten bietet der Stay Manager erhebliche Vorteile, da er eine konsistente und effiziente Gästekommunikation über mehrere Standorte hinweg ermöglicht. Durch die zentrale Steuerung über das SuitePad Admin Panel können Hotelgruppen einheitliche, personalisierte Dienstleistungen anbieten und gleichzeitig die manuelle Arbeit des Personals reduzieren. Dieses System entlastet nicht nur das Personal, sondern verbessert auch die betriebliche Effizienz durch die Automatisierung von Routine-Interaktionen mit Gästen.

Wie funktioniert der Stay Manager? Dieser interaktive Workflow wird auf dem Bildschirm des Tablets im Zimmer angezeigt, wenn der Gast das Tablet zum ersten Mal während seines Aufenthalts benutzt. Über Pop-Ups werden die Gäste nach ihren Präferenzen gefragt, z. B. nach den Optionen für die Zimmerreinigung, die Buchung des Frühstücks oder die Kompensationsoptionen.

Durch die Integration von SuitePad in das Property Management System (PMS) des Hotels kann der Stay Manager automatisch Gästedaten wie z. B. das Abreisedatum abrufen, was den manuellen Aufwand reduziert und ein reibungsloseres Gästeerlebnis schafft. Die Funktion automatisiert viele standardmäßige und sich wiederholende Gästeinteraktionen und gibt dem Hotelpersonal die Möglichkeit, sich intensiver und individueller um die Gäste zu kümmern.

Funktionen wie Breakfast Upsell ermöglichen es den Gästen, Mahlzeiten bequem von ihren Tablets auf dem Zimmer vorzubestellen, wodurch die Einnahmen aus dem Speisen- und Getränkeservice gesteigert werden, ohne dass das Personal zusätzlich belastet wird.

Darüber hinaus können Gäste umweltbewusste Entscheidungen treffen z. B. mit der Green Option, die ihnen ermöglicht, die tägliche Zimmerreinigung zu überspringen oder mit der Carbon-Offset-Option, bei der sie ihren ökologischen Fußabdruck mit nur einem Klick ausgleichen können.

Über SuitePad

SuitePad ist der führende Anbieter von In-Room Tablets in der Hotellerie. Die prämierte Lösung vereint digitale Gästemappe, Buchungstool, Hoteltelefon, Fernbedienung und weitere Funktionen in einem einzigen Gerät. Über 1.000 Kunden weltweit — von renommierten Hotelketten bis hin zu unabhängigen Boutique-Hotels — nutzen SuitePad, um die Gästekommunikation zu verbessern, höhere Umsätze zu generieren und Prozesse zu optimieren. Im Januar 2024 wurde das Unternehmen mit Sitz in Berlin zum fünften Mal in Folge mit dem HotelTechAward "Best Guest Room Tablet" ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter www.suitpad.de.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Anzeige

PMS, Restaurantkasse, Revenue, Housekeeping, Events: In vielen Hotels läuft alles nebeneinander statt zusammen. Das bremst Entscheidungen, erschwert den Einsatz von KI und kostet jeden Tag Geld. Vernetzte Hospitality-Plattformen sind daher das Zukunftsmodell. Dieser Beitrag zeigt warum, und mit welchen Quick Wins Häuser jetzt aus der Insel-Logik aussteigen.

Eine Untersuchung der Organisation Which? zeigt, dass KI-Zusammenfassungen auf Tripadvisor negative Gästerückmeldungen verharmlosen oder sicherheitsrelevante Warnungen ausblenden. Verbraucherschützer raten zur Vorsicht.

Der Hotelsoftware-Anbieter Mews trennt sich von Mitarbeitern und richtet seine Organisation stärker auf künstliche Intelligenz aus. Richard Valtr und Matthijs Welle betonen zugleich die starke Geschäftslage des Unternehmens.

KI-Bilder, Chatbots oder automatisch erstellte Texte: Ab dem 2. August 2026 gelten neue Transparenzpflichten des EU AI Act. Wann Hotels und Restaurants Inhalte kennzeichnen müssen – und wann nicht.

Warum sind manche Google-Apps auf Android-Handys Standard? Der Tech-Gigant muss eine milliardenschwere Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission akzeptieren.

Anzeige

Fragmentierte IT-Systeme kosten Hotels in der DACH-Region jährlich bis zu 51 Arbeitstage pro Mitarbeiter:in und bis zu 21 Prozent ihrer Betriebskosten. Der Prozess dorthin ist unbewusst und schleichend. Es gibt jedoch sechs Warnsignale, die zeigen, ob ein Haus an veralteten Lösungen festhält und: Quick Wins für einen schlanken Veränderungsprozess.

Das Berliner Hoteltechnologie-Unternehmen Smart Host erhält eine Wachstumsfinanzierung von Riverside Acceleration Capital. Die Mittel sollen in den Ausbau der Plattform, die DACH-Region und die Expansion in weitere europäische Märkte fließen.

Microsoft beobachtet seit April 2026 eine gezielte Cyberangriffskampagne gegen Hotels in Europa und Asien. Die Angreifer nutzen täuschend echte Phishing-Mails und installieren nach dem Öffnen vermeintlicher Bilddateien eine dauerhaft aktive Schadsoftware.

Ab August 2026 gelten neue Transparenzpflichten des AI Act. Was bedeutet das für Hotels, Restaurants und touristische Unternehmen? Ein Praxis-Check zeigt, welche KI-Inhalte gekennzeichnet werden müssen – und welche nicht.

Eine aktuelle Studie des TÜV-Verbands zeigt, dass über die Hälfte der deutschen Unternehmen einen hohen Weiterbildungsbedarf bei digitalen Kompetenzen sieht. Insbesondere größere Betriebe und der Handel haben eine hohe Nachfrage.