Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.

Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.

Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.

Die Urlauber schmieden Pläne für Herbst und Winter - doch wo geht es hin? Destination Solutions hat die aktuellen Angebotskapazitäten für die Monate Oktober, November und Dezember analysiert.

Der kalendarische Sommer ist zu Ende. Das zeigt sich auch an den Stränden der Nord- und Ostsee. Aus Sicht der Vermieter ist die Saison durchschnittlich gut gelaufen - die Gäste sind jedoch sparsamer geworden.

Auch bei Europas größtem Billigflieger sollen die Preise steigen. Teures Kerosin treibt die Kosten hoch und die Passagiere sind nach dem Corona-Einbruch zurück. In der Wirtschaftskrise sieht sich Ryanair im Vorteil.

Hohe Energiepreise und ungünstige Wechselkurse können Reiseveranstalter unter Druck setzen. Unter Umständen dürfen sie Preise für gebuchte Urlaube nachträglich erhöhen. Was man dazu wissen muss.

Das vorliegende Ranking schaut sich auf Grundlage des YouGov DestinationIndex in insgesamt 25 getrackten Märkten an, welche Länder verantwortungsbewusste Reisende in den vergangenen 12 Monaten als Reiseziel in Betracht gezogen haben.

Fahrgäste der Deutschen Bahn können in den nächsten Jahren in zahlreichen neuen Zügen Platz nehmen. Der Konzern investiere bis 2030 mehr als 19 Milliarden Euro in neue Züge, sagte Vorstandschef Richard Lutz.

Das weltgrößte Reiseunternehmen Booking Holdings nutzt die Ängste der Reisenden aus, um neue Produkte einzuführen oder zu optimieren. Dazu zählt die Flugsuche genauso wie Versicherungen oder Garantieleistungen, die bei Komplikationen ausgezahlt werden sollen. 

Ein Gutachten des Europäischen Gerichtshofs stärkt die Rechte von Pauschalreisenden, die für coronabedingte Einschränkungen während ihres Urlaubs Geld zurück wollen. Hintergrund sind Fälle aus Deutschland und Frankreich.