Aida Cruises eröffnet die Kanaren-Saison

| Tourismus Tourismus

Am Samstag hieß es für AIDAperla in Las Palmas, Gran Canaria, "Leinen los!" zur ersten Reise dieser Saison rund um die Kanaren. Als zweites Schiff der Flotte wird AIDAmar ab dem 20. Dezember 2020 zu ihren Festtagsreisen aufbrechen.

Bis Ende Dezember 2020 bietet Aida Cruises fünf weitere Termine an. Auch im Januar 2021 starten die siebentägigen Kreuzfahrten mit AIDAperla und AIDAmar zu den Inseln des ewigen Frühlings immer samstags bzw. sonntags ab Gran Canaria.

Nach einem Seetag an Bord ist Santa Cruz/La Palma die erste Station der Reise. Nächster Stopp ist Santa Cruz de Tenerife. Dank eines verlängerten Aufenthaltes haben Gäste dort zwei Tage lang die Möglichkeit auf organisierten Ausflügen u.a. den höchsten Gipfel Spaniens oder weitere Naturwunder der Insel zu entdecken. Weiter geht es zur Insel Fuerteventura, die 2009 von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt wurde. Bevor es wieder zurück nach Gran Canaria geht, bietet Lanzarote Kanaren-Fans faszinierende Vulkanlandschaften, Salzseen und naturverbundene Architektur.

Neben den seit Monaten sehr niedrigen Inzidenzwerten auf den Kanarischen Inseln hat die spanische Regierung im November klare Regeln für ein sicheres Reisen verabschiedet. Diese decken sich laut Unternehmen mit den von Aida Cruises etablierten Gesundheits- und Präventionsprotokollen, welche u.a. durch SGS Institut Fresenius geprüft und die Klassifikationsgesellschaft DNV-GL bestätigt wurden.

Mit Maßnahmen wie einem kostenfreien COVID-19-Test vor der Reise, einer gesicherten An- und Abreise, medizinischer Betreuung und Testkapazitäten an Bord der AIDA Schiffe, Abstandsregelungen und erhöhten Desinfektionsmaßnahmen sowie geführten Landausflügen, will das Unternehmen seinen Gästen die größtmögliche Sicherheit bieten.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Urlaub in Schleswig-Holstein steht bei vielen Deutschen weiter hoch im Kurs. Doch wegen der höheren Lebenshaltungskosten zögern viele mit einer Buchung. Die Touristiker beobachten das mit Sorge.

Neue Reiseformate wie Zero-Day-Trips, regionale Meetings und hybride Veranstaltungen verändern nach Angaben der Initiative Chefsache Business Travel die Planung von Geschäftsreisen. Unternehmen bündeln Reisen stärker und richten sie gezielter auf konkrete geschäftliche Ziele aus.

Mehr als dreimal so viele Touristen wie griechische Einwohner strömten 2025 in das Urlaubsland. Auf Jetset-Inseln wie Santorini oder Mykonos bringt der Rekord-Tourismus die Infrastruktur ans Limit.

Eine aktuelle Auswertung von Fit Reisen analysiert das Suchinteresse für Ayurveda-Angebote in Europa. Dabei zeigt sich eine starke Präferenz für deutsche Regionen sowie eine Verschiebung hin zu mediterranen Zielen infolge der Iran-Krise.

Eine Studie des Technologieunternehmens Amadeus sieht weltweit eine hohe Offenheit vieler Reisender gegenüber künstlicher Intelligenz und digitalen Mobilitätsdiensten. Gleichzeitig bleiben Sprachbarrieren, Zusatzkosten und unzureichende Informationen häufig genannte Probleme im Reiseverkehr.

Fast die Hälfte der Passagierflüge, die auf deutschen Hauptverkehrsflughäfen starten oder landen, sind auf Kurzstrecken unterwegs. Die häufigste Verbindung war 2025 die zwischen Frankfurt/Main und London-Heathrow.

Wenn Eltern oder Großeltern mit Kindern auf Reisen gehen, heißt das Ziel besonders oft Schleswig-Holstein: Bei Urlaubern mit kleinen Kindern lag das nördlichste Bundesland in den Jahren 2023 bis 2025 in Deutschland an erster Stelle vor Mecklenburg-Vorpommern.

Der Plattformbetreiber Airbnb plant den Ausbau zu einem umfassenden Dienstleistungsmarktplatz nach dem Vorbild von Amazon und integriert im Sommer 2026 neben tausenden Boutique-Hotels auch Mietwagen, Gastronomieangebote zur Fußball-Weltmeisterschaft sowie neue KI-Werkzeuge in seine Anwendung.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BTW zeigt, dass wirtschaftliche Sorgen und steigende Kosten das Reiseverhalten der Bundesbürger belasten. Der Verband fordert angesichts sinkender Buchungsbereitschaft politische Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftswachstums.

Eine Untersuchung von Urlaubstracker zeigt große regionale Unterschiede bei kostenfreien Attraktionen auf europäischen Inseln. Während Malta die höchste Gesamtdichte an kostenlosen Angeboten aufweist, punkten andere Destinationen mit umfangreichen Strand- oder Wanderwegenetzen.