Das sind die Top-Wahrzeichen der Welt

| Tourismus Tourismus

Welches sind die beliebtesten Attraktionen weltweit? Die Reise-Website Tripadvisor hat ihre Travellers' Choice Awards für „Landmarks“ vergeben. Mehr als 750 Sehenswürdigkeiten in 68 Ländern standen zur Wahl. Auf Platz 1 landet die Tempelanlage Ankor Wat in Kambodscha. Die deutsche Top 10 dominiert Berlin mit gleich sechs Wahrzeichen. In Österreich landet Schloss Schönbrunn in Wien auf dem ersten Platz, in der Schweiz die Kapellbrücke in Luzern.

Die Liste der Top-Wahrzeichen der Welt

  1. Angkor Wat, Siem Reap, Kambodscha
  2. Plaza de España, Sevilla, Spanien
  3. Scheich-Zayid-Moschee, Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate
  4. Petersdom, Vatikanstadt, Italien
  5. Moschee-Kathedrale (Mezquita de Córdoba), Córdoba, Spanien
  6. Taj Mahal, Agra, Indien
  7. Mailänder Dom (Duomo di Santa Maria Nascente), Mailand, Italien
  8. Alcatraz, San Francisco, Kalifornien
  9. Golden Gate Bridge, San Francisco, Kalifornien
  10. Parlamentsgebäude (Országház), Budapest, Ungarn

Top Ten Deutschland

  1. Plenarbereich Reichstagsgebäude, Berlin, Deutschland
  2. Brandenburger Tor, Berlin, Deutschland
  3. Holocaust-Mahnmal (Denkmal für die ermordeten Juden Europas), Berlin, Deutschland
  4. Kölner Dom, Köln, Deutschland
  5. Marienplatz, München, Deutschland
  6. Gedenkstätte Berliner Mauer, Berlin, Deutschland
  7. Schloss Neuschwanstein, Hohenschwangau, Deutschland
  8. East Side Gallery Berlin, Deutschland
  9. Berliner Dom, Berlin, Deutschland
  10. Frauenkirche, Dresden, Deutschland

Zurück

Vielleicht auch interessant

Fast die Hälfte der Passagierflüge, die auf deutschen Hauptverkehrsflughäfen starten oder landen, sind auf Kurzstrecken unterwegs. Die häufigste Verbindung war 2025 die zwischen Frankfurt/Main und London-Heathrow.

Wenn Eltern oder Großeltern mit Kindern auf Reisen gehen, heißt das Ziel besonders oft Schleswig-Holstein: Bei Urlaubern mit kleinen Kindern lag das nördlichste Bundesland in den Jahren 2023 bis 2025 in Deutschland an erster Stelle vor Mecklenburg-Vorpommern.

Der Plattformbetreiber Airbnb plant den Ausbau zu einem umfassenden Dienstleistungsmarktplatz nach dem Vorbild von Amazon und integriert im Sommer 2026 neben tausenden Boutique-Hotels auch Mietwagen, Gastronomieangebote zur Fußball-Weltmeisterschaft sowie neue KI-Werkzeuge in seine Anwendung.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BTW zeigt, dass wirtschaftliche Sorgen und steigende Kosten das Reiseverhalten der Bundesbürger belasten. Der Verband fordert angesichts sinkender Buchungsbereitschaft politische Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftswachstums.

Eine Untersuchung von Urlaubstracker zeigt große regionale Unterschiede bei kostenfreien Attraktionen auf europäischen Inseln. Während Malta die höchste Gesamtdichte an kostenlosen Angeboten aufweist, punkten andere Destinationen mit umfangreichen Strand- oder Wanderwegenetzen.

Four Seasons hat die Flugrouten der Private Jet Experience für das Jahr 2028 vorgestellt. Die Reisen kombinieren Langstreckenflüge im Privatjet mit Aufenthalten in neuen und bestehenden Hotels von Four Seasons.

Fit Reisen hat europäische Urlaubsorte auf ihre Gräserpollen-Belastung untersucht. Während Tórshavn auf den Färöern und nordische Regionen nahezu pollenfrei sind, verzeichnen das portugiesische Alentejo und Standorte in der Schweiz die höchsten Werte.

Der Deutschland-Tourismus verzeichnete im Winter 2025/2026 mit 117,2 Millionen Übernachtungen das zweitstärkste Ergebnis seiner Geschichte. Trotz steigender Auslastung in der Hotellerie leidet das Gastgewerbe unter einem deutlichen Zuwachs bei den Insolvenzen, während die Konsumzurückhaltung auch den Tagestourismus bremst.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass persönliche Interessen und Empfehlungen aus dem Umfeld die Urlaubsplanung in Deutschland dominieren. Nur fünf Prozent der Befragten lassen sich bei der Auswahl ihrer Reiseziele von Trends aus sozialen Netzwerken leiten.

Die Zahl der Passagiere, die von deutschen Häfen aus eine Hochseekreuzfahrt antreten, ist im Jahr 2025 auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Auch im EU-weiten Vergleich gab es deutliche Zuwächse, wobei Italien und Spanien die Liste anführen.