Das The Mulia, Mulia Resort & Villas auf Bali sagt Plastik den Kampf an

| Tourismus Tourismus

Das The Mulia, Mulia Resort & Villas auf Bali will mit einer Reihe von Maßnahmen die Verwendung von Plastikprodukten auf der gesamten Anlage verringern und schlussendlich komplett vermeiden. Damit geht das Resort auf der indonesischen Ferieninsel über das Verbot der Verwendung von Plastiktüten durch die balinesische Regierung noch einen Schritt hinaus.
Das Mulia Bali bietet Trinkhalme nur noch optional an und ersetzt zugleich Plastikstrohhalme durch Papier- oder biologisch abbaubare Strohhalme. Zugleich arbeitet das Resort nur mehr mit Zulieferern zusammen, die sich dem Umweltschutz verschrieben haben, um den nachhaltigen Effekt über die Anlage hinaus zu garantieren.

Neben dem Verzicht auf Plastik hat das Mulia Bali in weiteren Bereichen umweltfreundliche Verfahren entwickelt: Um Wasser zu sparen, wurden energieeffiziente Wasserhähne in allen Zimmern und Suiten installiert. Das Resort erwarb zudem eine Lizenz zur Grundwasserreinigung und greift bei der Braunwasseraufbereitung auf moderne Technologien zurück. Bis heute ist das Mulia Bali das einzige Resort auf der Insel, das mit einem Bioreaktorsystem auch kleinste Partikel herausfiltert. Dieses System hilft dabei Wasser zu sparen und gewährleistet, dass das aufbereitete Wasser beispielsweise für die Gartenarbeit sowie für die Toilettenspülung wiederverwendet werden kann.

Neben einer generell energieeffizienten Bauweise hat das Resort auch alle Lichtquellen durch energiesparende LEDs ersetzt und ein System zur Minimierung des Verbrauchs von Strom und Licht installiert. Neben den bereits genannten Maßnahmen setzt das Mulia Bali zudem bewusst auf die Nutzung biologischer Ressourcen, einschließlich der Verwendung von organischen Abfällen als Kompost zur Düngung der Gärten und auf umweltfreundliche Düngemittel zur Verbesserung der Bodenqualität. Weitere Umweltschutzmaßnahmen sind bereits in Planung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Robinson Club GmbH registriert eine Veränderung beim Luxusverständnis deutscher Reisender. Demnach definieren viele Befragte Luxus im Urlaub primär über Zeit, Erholung sowie die Entlastung von alltäglichen Pflichten.

Die weltweiten Ausgaben für Geschäftsreisen steigen im Jahr 2026 voraussichtlich auf den Rekordwert von 1,56 Billionen Euro, während die Zahl der Reisen nur leicht zunimmt.

Ob Spirituosen, Korallenschmuck oder Designer-Kopien: Wer Souvenirs aus dem Urlaub mitbringen möchte, sollte wissen, was er tut. Sonst kann es bei der Einreise Probleme geben.

Der Deutsche Alpenverein meldet auf zahlreichen Berghütten in den Alpen akute Wasserknappheit. Auf einzelnen Hütten muss Trinkwasser bereits per Hubschrauber geliefert werden, während der Verband zu umfassenden Sparmaßnahmen aufruft.

Lufthansa kämpft mit teurem Kerosin und Streiks. Chef Spohr hält nun sogar einen Gewinnrückgang im Gesamtjahr für möglich und kündigt weiterhin hohe Ticketpreise an.

Bahnreisen blieben für Fahrgäste im Juli eine Geduldsprobe: Mit 52,6 Prozent war lediglich etwas mehr als die Hälfte der Fernzüge ohne größere Verzögerungen unterwegs. Im Vergleich zum Vormonat blieb die Quote damit unverändert.

Am Mittelmeer werden für Schirme und Liegen teils horrende Preise verlangt. An einigen Stränden Italiens gehen die Behörden neuerdings dagegen vor, auch wegen der EU. Aber die alten Kräfte wehren sich.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus lädt Ende September zu einem hochrangigen Fachtreffen mit US-Entscheidern an den Bodensee ein, um Trends im amerikanischen Reisemarkt zu analysieren.

Der Sächsische Weinwanderweg verbindet die Betriebe der zweitkleinsten deutschen Weinregion, die nach schwierigen Jahren zu DDR-Zeiten eine Renaissance feiert. Vor allem der Schaumwein startet durch.

Der Edersee ist mitten in den Ferien nur noch zu rund einem Fünftel gefüllt. Wassersport geht kaum noch, Betriebe melden teils 50 Prozent Umsatzminus. Entspannung ist vorerst nicht in Sicht.