Erste Besucher im Hamburger Miniatur Wunderland

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Nach dem jüngsten Corona-Lockdown sind die ersten Besucher in das wieder geöffnete Miniatur Wunderland in Hamburg gekommen. Aufgrund der Restriktionen darf die Modelleisenbahnanlage vorerst jedoch nur wenige Gäste einlassen.

«Damit ist ein halbwegs rentabler Betrieb meilenweit entfernt. Mit jeder Öffnungsstunde vergrößern wir unseren Verlust um gut 100 Euro», teilte die Miniatur Wunderland Hamburg GmbH bereits im Vorfeld der Wiedereröffnung mit. Zahlreiche Anfragen von Familien und der Wunsch des Teams haben demnach dann doch zu der Öffnung geführt.

Trotz der coronabedingten Besucherpause hatte es nach Angaben des Miniatur Wunderlandes aber keinen Stillstand in der Anlage gegeben. Der Lockdown sei dazu genutzt worden, alle Arbeiten und Projekte anzugehen, die mit Besuchern nicht möglich seien.

Das Miniatur-Wunderland zählte vor Corona mit 1,4 Millionen Besuchern pro Jahr und seiner riesigen Modelleisenbahn zu den beliebtesten Attraktionen in der Hafenstadt. (dpa)


 

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