Jubiläum: 100 Jahre Tiroler Zugspitzbahn

| Tourismus Tourismus

Die Tiroler Zugspitzbahn feiert 2026 ihr 100 jähriges Bestehen. Seit 37 Jahren steht Franz Dengg gemeinsam mit seinem Bruder Klaus Dengg an der Spitze der Tiroler Zugspitzbahn.

Anlässlich des Jubiläums blickt er auf die Anfänge der Bahn zurück: „Damals, vor 100 Jahren, hat man beim Bau argumentiert, dass jeder Gast in seinem Leben mindestens einmal auf die Zugspitze fahren müsse."

Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer führt er gemeinsam mit seiner Familie das Zugspitz Resort sowie das Genießerhotel Post Lermoos und ist damit seit Jahrzehnten eng mit dem Tourismus in der Tiroler Zugspitz Arena verbunden. Auch heute noch ist der höchste Berg Deutschlands das prägende Wahrzeichen der Region.

Was einst als visionäres Großprojekt begann, entwickelte sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsmotor für die Region Ehrwald und die Tiroler Zugspitz Arena. Hundert Jahre später steht die Tiroler Zugspitzbahn für Beständigkeit und Innovation.

Das Jubiläumsjahr 2026 wird mit zahlreichen Höhepunkten gefeiert: Ein neu gestaltetes Erlebnismuseum auf der Bergstation erzählt die bewegte Geschichte der Bahn, limitierte Jubiläumsprodukte, Retro-Souvenirs sowie die Aktion „100 Jahre – 100 Geschenke“ machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die deutsche Fluggesellschaft Condor ist auf der Suche nach neuen Eigentümern. Ihr Chef kann sich auch einen Verkauf an Airlines vom Golf vorstellen.

Mehr als 29.400 Beschwerden in nur sechs Monaten: Die Schlichtungsstelle Reise und Verkehr meldet einen Rekord – vor allem Flugreisende fordern Entschädigung nach Ausfällen und Verspätungen.

Trotz inflationsbedingter Belastungen plant die Mehrheit der Hamburger eine Sommerreise, achtet dabei jedoch verstärkt auf Rabatte und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Der klassische Strandurlaub bleibt dabei die beliebteste Urlaubsform.

Mittelgebirge, Städte, Freizeitparks: Sachsen hat im Sommer viel für einen abwechslungsreichen Urlaub zu bieten. Die Tourismusbranche rechnet mit weiteren Buchungen in den kommenden Wochen.

Eine aktuelle Umfrage von SAP Concur zeigt, dass deutsche Geschäftsreisende touristische Hotspots zunehmend meiden. Hohe Kosten, überfüllte Innenstädte und eingeschränkte Verfügbarkeiten beeinflussen demnach die Reiseplanung.

Klinik und Bett statt Strand: Für ein Paar endete der Traumurlaub auf Mauritius schon auf dem Hinflug - mit gebrochenen Wirbeln und Schmerzen. Im Nachgang klagen sie gegen den Reiseveranstalter.

Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber hat eine neue Initiative zur strategischen Neuausrichtung des Tourismus gestartet. Grundlage der kommenden Beratungen sind die Ergebnisse einer branchenweiten Umfrage mit über 1.100 Teilnehmern.

Zum Start der Sommerferien hat ECPAT Deutschland eine Kampagne gegen Kindesmissbrauch im Tourismus gestartet. Gemeinsam mit Behörden und Reiseveranstaltern sollen Reisende für Zivilcourage sensibilisiert werden.

Eine aktuelle Auswertung von Airbnb identifiziert die beliebtesten deutschen Strandorte für den Sommer 2026. Dabei dominieren vor allem Ziele an der Ostseeküste das Ranking der Suchanfragen.

Ab sofort kostet der reguläre Eintritt in den Kölner Dom zwölf Euro. Mit dem neu eingeführten Eintrittspreis sollen die gestiegenen Kosten etwa für den Schutz des Denkmals gedeckt werden.