London und New York bei Geschäftsreisen vorn

| Hotellerie Hotellerie | Tourismus Tourismus

Die Geschäftsreisenden flogen im vergangenen Jahr am häufigsten nach London und New York. Das ist das Ergebnis des aktuellen „BCD Travel 2017 Cities & Trends Report“. Beim innereuropäischen Ranking hatte London die Nase vorn, gefolgt von Wien und Amsterdam. Das interkontinentale Städte-Ranking wird weiterhin angeführt von New York, gefolgt von Shanghai und Dubai.

Fünf Destinationen in den interkontinentalen Top 10 liegen in den USA, zwei davon allein in Kalifornien. Der Silicon-Valley-Bundesstaat beheimatet traditionell die großen Player der IT- und Hightech-Branche und zieht daher ungebrochen Geschäftsreisende an. Mit Shanghai und Beijing schafften es außerdem zwei chinesische Städte in der Top 10. Das ist auf die starken Wirtschaftsbeziehungen mit China zurückzuführen, nach den USA der zweitgrößte Handelspartner der Europäischen Union.

Top 10 Städte in Europa für Geschäftsreisen 2017:

1    London
2    Wien
3    Amsterdam
4    Zürich
5    Paris
6    Barcelona
7    Kopenhagen
8    Mailand
9    Madrid
10  Frankfurt

Top 10 Städte international für Geschäftsreisen 2017:

1    New York
2    Shanghai
3    Dubai
4    Singapur
5    Beijing
6    San Francisco
7    Tokyo
8    Chicago
9    Boston
10  Los Angeles

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Untersuchung von Urlaubstracker zeigt große regionale Unterschiede bei kostenfreien Attraktionen auf europäischen Inseln. Während Malta die höchste Gesamtdichte an kostenlosen Angeboten aufweist, punkten andere Destinationen mit umfangreichen Strand- oder Wanderwegenetzen.

Four Seasons hat die Flugrouten der Private Jet Experience für das Jahr 2028 vorgestellt. Die Reisen kombinieren Langstreckenflüge im Privatjet mit Aufenthalten in neuen und bestehenden Hotels von Four Seasons.

Fit Reisen hat europäische Urlaubsorte auf ihre Gräserpollen-Belastung untersucht. Während Tórshavn auf den Färöern und nordische Regionen nahezu pollenfrei sind, verzeichnen das portugiesische Alentejo und Standorte in der Schweiz die höchsten Werte.

Der Deutschland-Tourismus verzeichnete im Winter 2025/2026 mit 117,2 Millionen Übernachtungen das zweitstärkste Ergebnis seiner Geschichte. Trotz steigender Auslastung in der Hotellerie leidet das Gastgewerbe unter einem deutlichen Zuwachs bei den Insolvenzen, während die Konsumzurückhaltung auch den Tagestourismus bremst.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass persönliche Interessen und Empfehlungen aus dem Umfeld die Urlaubsplanung in Deutschland dominieren. Nur fünf Prozent der Befragten lassen sich bei der Auswahl ihrer Reiseziele von Trends aus sozialen Netzwerken leiten.

Die Zahl der Passagiere, die von deutschen Häfen aus eine Hochseekreuzfahrt antreten, ist im Jahr 2025 auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Auch im EU-weiten Vergleich gab es deutliche Zuwächse, wobei Italien und Spanien die Liste anführen.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass drei Viertel der Österreicher ihre Urlaubsplanung an die gestiegenen Mobilitätskosten anpassen. Während viele auf nähere Ziele oder das Auto ausweichen, verzichten zwölf Prozent vollständig auf eine Reise.

Sachsen hat unter dem Slogan „Alles auf einen Augenblick“ eine neue Ganzjahreskampagne gestartet. Die Marketingmaßnahmen konzentrieren sich auf die UNESCO-Welterbestätten des Freistaates und umfassen neben dem deutschsprachigen Raum auch internationale Zielmärkte.

Spanien und Griechenland statt östliches Mittelmeer: Der Iran-Krieg verändert das Reiseverhalten vieler Urlauber. Beim Reisekonzern Tui wird die Sommerreise kurzfristiger gebucht.

99,99 Euro für fünf Personen – hin und zurück, egal wohin im Land. Was hinter dem neuen Familienangebot der Bahn steckt. Und wie sich generell beim Reisen auf der Schiene sparen lässt.