Lufthansa lässt Gepäck nun auch abholen

| Tourismus Tourismus

In Zusammenarbeit mit dem Technologie-Provider AirPortr bietet Lufthansa allen Reisenden ab Frankfurt ab sofort einen neuen Gepäckabhol- und Check-in-Service an. Gäste können ihre Koffer und Taschen zuhause oder im Hotel abholen lassen. Das Gepäck wird dann versiegelt, sicher zum Flughafen gebracht und dort eingecheckt.

Reisende erhalten Echtzeit-Updates über einen personalisierten Tracking-Link und eine digitale Gepäckanhänger-Quittung. Fluggäste können dadurch ohne Check-in Gepäck zum Flughafen reisen und dort direkt zur Sicherheitskontrolle gehen – ihr Gepäck nehmen sie erst am Zielort wieder in Empfang.

Interessierte Gäste können ab sofort auf lufthansa.com bis 36 Stunden vor Abflug das neue Angebot buchen. Es steht Kunden aus den Großräumen Frankfurt, Mannheim, Heidelberg, Hanau, Aschaffenburg, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt und Bensheim zur Verfügung. Eine weitere Expansion ist in naher Zukunft geplant. Bereits ab 25 Euro ist der Service erhältlich, der Preis variiert je nach Standort und Abholzeit.

„Wir wollen das gesamte Reiseerlebnis unserer Gäste kontinuierlich verbessern und unsere Premium-Angebote weiter ausbauen – während des Fluges, aber auch am Boden“, sagt Heiko Reitz, Chief Customer Officer Lufthansa Airlines. „Mit dem neuen Abhol- und Eincheck-Angebot bieten wir unseren Passagieren einen weiteren exklusiven Service, der so in Deutschland einmalig ist. Wir erleichtern damit die Reise bereits ab der ersten Minute.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ist das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern zu teuer geworden? Immer mehr Urlauber sind einer Umfrage zufolge unzufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Start ins Tourismusjahr 2026 ist trotzdem vielversprechend ausgefallen.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sieben von zehn Österreichern trotz wirtschaftlicher Unsicherheit eine Sommerreise planen. Die gestiegenen Lebenshaltungskosten führen jedoch zu reduzierten Budgets, vermehrten Urlauben im Inland und einer sensibleren Sicherheitsplanung.

Seit seiner Eröffnung 1992 fehlt dem Münchner Flughafen ein Fernbahnhof. Die Hoffnungen auf eine Behelfslösung haben sich zerschlagen. Eine Prüfung ergab, dass ICE-Züge nicht auf der bestehenden Trasse für S-Bahnen und Regionalzüge fahren können.

Der Reiseveranstalter Dertour verzeichnet für den Sommer 2026 eine starke Reiselust der Deutschen bei stabilen Preisen trotz gestiegener Kerosinkosten. Neben frühzeitigen Buchungen für klassische Sonnenziele und Fernreisen gewinnt das Last-Minute-Segment an Dynamik.

Eine Cover-Analyse zeigt die beliebtesten Urlaubsregionen deutscher Fachredaktionen über einen Zeitraum von drei Jahren. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass gedruckte Reisemagazine verstärkt auf naturnahe Rückzugsorte und Bergregionen abseits des Massentourismus setzen.

Das Städtische Klinikum Wolfenbüttel rät Allergikern mit Anaphylaxie-Risiko zur Mitnahme eines ärztlich verordneten Notfallsets im Reisegepäck. Für den Transport von Adrenalin im Flugzeughandgepäck ist eine mehrsprachige ärztliche Bescheinigung erforderlich.

Die DDR-Marineplattform Ostervilm vor Rügen wurde an ein österreichisches Fertighausunternehmen versteigert. Die neuen Eigentümer planen den Umbau der maroden Ostsee-Station zu einem exklusiven, ökologischen Hotel- und Veranstaltungsort.

Eine Untersuchung von Klarna belegt einen deutlichen Wandel im deutschen Urlaubsverhalten hin zu häufigeren und kürzeren Reisen im Jahr 2026. Dies bringt veränderte Anforderungen an die kontinuierliche Finanzplanung und das persönliche Reisebudget mit sich.

Millionen Fans werden zur Fußball-WM in Nordamerika erwartet. Die USA rechnen mit dem bestbesuchten Turnier der Geschichte. Für die Gastgeber geht es um weit mehr als Sport.

Fünf deutsche Gemeinden von den Alpen bis zur Ostsee bewerben sich bei der Welttourismusorganisation um die Auszeichnung als beste Tourismusdörfer der Welt. Die Orte folgen auf die Vorjahressieger Bad Hindelang und Schiltach.