Peppa-Wutz-Themenpark eröffnet 2024 in Süddeutschland

| Tourismus Tourismus

Um die Figuren aus der TV-Kinderserie «Peppa Wutz» dreht sich alles in einem neuen Familienfreizeitpark, der 2024 in Nachbarschaft des Legolands in Bayern eröffnen soll.

Geplant sind verschiedene Fahrgeschäfte, Wasserspaß, interaktive Elemente und Shows für Kinder im Vorschulalter, heißt es in einer Mitteilung der Betreibergesellschaft.

Im Peppa Pig Park sollen sich Orte aus der TV-Serie wiederfinden. Das Schweinchen Peppa Pig trägt in Deutschland den Nachnamen Wutz. Gebaut wird der Themenpark in Günzburg von Merlin Entertainments, die auch die Muttergesellschaft der Legoland-Parks ist.

In Florida fährt Papa Wutz schon im Kreis

Seit 2022 gibt es bereits einen Peppa Pig Park in Florida, der einen Eindruck gibt, wie der neue Themenpark zwischen Augsburg und Ulm nahe der Autobahn A 8 aussehen könnte. Die Flächen sind übersichtlich, die Wege kurz und die Fahrgeschäfte für Zwei- bis Sechsjährige geeignet.

Im größten und wildesten Karussell des Parks in Florida nimmt Papa Wutz, Peppas Vater, Kinder und ihre Eltern etwa in seinem roten Auto mit - auf eine imaginäre Abkürzung, die natürlich nur im Kreis führt.

Auch Frau Mümmel, eine geschäftstüchtige Häsin, die in der Serie wahlweise Schulbus fährt, Eis verkauft oder Schlittschuhe verleiht, hat in dem Park ein Fahrgeschäft. Bei Frau Mümmels Ballonfahrt hebt ein kleines Karussell ein paar Meter in die Luft ab und dreht sich dabei langsam im Kreis.

Zudem gibt es im Park einen Wasser-Spielplatz sowie eine überdachte Wiese, auf der eine überlebensgroße Plüsch-Peppa mehrmals am Tag für Fotos bereitsteht.

Neben dem Park in Günzburg, dem ersten Peppa Pig Park in Europa, soll 2024 den Angaben nach auch ein weiterer Park in den USA entstehen – in der Region Dallas/Fort Worth in Texas. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kurzfristige Gleiswechsel, andere Wagenreihung, ungewisse Anschlüsse: Wenn es Probleme gibt, wollen viele Bahnreisende wenigstens schnelle und passende Benachrichtigungen bekommen. Kommt da bald was?

Hohe Auszeichnung auf der ITB 2026: Der Tourismusausschuss des Bundestages verleiht Ingrid Hartges die Bleikristallkugel für ihr langjähriges Engagement im Gastgewerbe. Die Verleihung der sogenannten Bleikristallkugel erfolgte laut Karliczek mit großer Dankbarkeit und Geschlossenheit der Abgeordneten.

Deutschland, Österreich und Ungarn bündeln ihre Kräfte: Mit der neuen Marke „Discover your Danube“ startet eine großangelegte Tourismusoffensive, um den Donauraum als ganzjähriges Reiseziel für internationale Gäste zu etablieren.

Die Dertour Group blickt auf der ITB Berlin optimistisch auf das Reisejahr 2026. Trotz globaler Unsicherheiten steigen die Buchungszahlen für den Sommer, wobei besonders preisattraktive Ziele im östlichen Mittelmeer und Fernreisen im Fokus der Urlauber stehen.

Während Airbnb und der DTV mit einem Millionen-Fonds den ländlichen Tourismus fördern wollen, warnt Hotelunternehmer Marco Nussbaum vor strategischer Einflussnahme. Wie andere Branchenexperten kritisiert die Kooperation als Instrument zum Aufbau politischer Beziehungen durch den Plattform-Konzern.

Die neue Reiseanalyse 2026 belegt einen Rekord bei den Reiseausgaben der Deutschen, während das Inland als Zielregion Marktanteile verliert. Flugreisen und Online-Buchungen setzen ihren Wachstumskurs fort, und auch Künstliche Intelligenz kommt bereits bei jeder fünften Reiseplanung zum Einsat

Österreich präsentiert auf der ITB Berlin 2026 neue Daten zum Ganzjahrestourismus: Mit einem Anteil von 28,1 Prozent an den Übernachtungen gewinnen Frühjahr und Herbst massiv an Bedeutung.

Der Urlaubsmarkt im Nordosten erholt sich. 2025 gab es mehr Übernachtungsgäste, aber seltener aus dem Ausland. Trotz guter Besucherzahlen brauche es frische Ideen, sagt Staatssekretär Jochen Schulte.

Tui rechnet mit der Rückholung seiner im Nahen Osten festsitzenden Kunden binnen einiger Tage. Geplant sei, die Urlauber mit Partner-Airlines nach Deutschland zurückzubringen, sagte Vorstandschef Sebastian Ebel.

Nach dem Kriegsausbruch im Iran sitzen zehntausende deutsche Urlauber im Nahen Osten fest. Während die Bundesregierung Evakuierungen für vulnerable Gruppen vorbereitet und Reisekonzerne wie Tui erste Rückflüge planen, warnen Behörden vor logistischen Engpässen und betrügerischen Umbuchungs-Hotlines.