Perseiden: Sternennacht mit Zugspitzbahn

| Tourismus Tourismus

Jedes Jahr im Juli und August kreuzt die Erde den Meteorstrom der Perseiden – dann sind besonders viele Sternschnuppen am Nachthimmel zu sehen. Noch intensiver lässt sich dieses Naturschauspiel am Gipfel der Zugspitze, 2.962 Meter über dem Meeresspiegel, beobachten. In diesem Jahr bietet die Tiroler Zugspitzbahn ihren Gästen die Möglichkeit, die Sternschnuppennacht bei einer Multivisionsshow mit den beiden Astro- und Panoramafotografen Bernd Willinger und Dr. Norbert Span zu erleben und dabei Wissenswertes über das Planetensystem und die Sterne zu erfahren. Die „Sternennacht“ mit der Tiroler Zugspitzbahn findet am 12. August 2020 auf der Terrasse des Panorama-Gipfelrestaurants statt.

Der August ist bekanntermaßen der Monat der Sternschnuppen und am 12. August steht der Höhepunkt bevor: Dann verwandeln sich bis zu 100 Meteore pro Stunde in Sternschnuppen, welche mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometern pro Sekunde in die Erdatmosphäre schießen.
 

An diesem astronomisch bedeutenden Abend zeigen Bernd Willinger und Dr. Norbert Span ab 21 Uhr unter freiem Himmel auf der Gipfelterrasse der Zugspitze Aufnahmen der Berge im Licht der Sterne, der Milchstraße oder des Zodiakallichts. Im Anschluss stehen sie für Fragen und Erklärungen rund um die Sternschnuppennacht und das Planetensystem zur Verfügung. Das Tiroler Fotografen- und Buchautorenteam mit den Spezialgebieten Astro- und Panoramafotografie ist seit über zehn Jahren in den Alpen unterwegs.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Untersuchung belegt eine hohe Pünktlichkeits-Disziplin deutscher Reisender und zeigt deutliche Unterschiede beim Bedürfnis nach persönlichem Freiraum. Während Senioren die größte Gelassenheit an den Tag legen, fordert die jüngere Generation verstärkt Distanz.

Fit Reisen hat über 7,5 Millionen Google-Bewertungen analysiert, um die besten Stadtparks Europas zu ermitteln. Während Madrid den ersten Platz verteidigt, bleibt Hamburgs Planten un Blomen die bestbewertete Anlage in Deutschland.

In München entsteht mit der „Marina Monaco“ ein temporäres Freizeitareal auf einem ehemaligen Industriegelände. Die Eröffnung ist für Mai geplant, langfristig soll dort ein neues Stadtquartier entstehen.

Am Bodensee spitzt sich ein Streit zwischen deutschen und Schweizer Schifffahrtsunternehmen zu – mit spürbaren Folgen für Fahrgäste. Die Schweizerische Bodensee-Schifffahrt (SBS) fährt in dieser Saison den Konstanzer Hafen nicht an. Hintergrund ist ein Streit über Ticketgelder.

Trotz wirtschaftlicher Schwäche stiegen die Geschäftsreisen in Deutschland deutlich an. Die VDR-Analyse zeigt mehr Reisen, sinkende Kosten und veränderte Strukturen im Markt.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus analysiert fortlaufend die Folgen des Iran-Konflikts für den Tourismus nach Deutschland. Berichte zeigen Auswirkungen auf Flugverkehr, Preise und Nachfrage.

Nach Wochen im Persischen Golf haben die «Mein Schiff 4» und «Mein Schiff 5» die Region verlassen können - zwei geplatzte Reisen können nun stattfinden. Auch andere Schiffe passierten die Meerenge.

In Rottweil wird am kommenden Freitag die neue Fußgänger-Hängebrücke „Neckarline“ eröffnet. Die Brücke überspannt das Neckartal auf einer Länge von 606 Metern und gilt damit als längste Hängebrücke ihrer Art in Baden-Württemberg.

Sylt, Usedom, Norderney: Mobiles Arbeiten mit Meerblick ist auch in SH, MV und Niedersachsen möglich. Neben strandnahen Coworking-Plätzen gibt es dafür mancherorts auch spezielle Strandkörbe.

Leere Betten in Wien, Stornowellen in Zürich, wenig Auswirkungen in Spanien und Italien: Warum der Iran-Krieg Asien-Reisende fernhält und welche Folgen das für Hotels und Händler in Europa hat.