Schlagerliner schunkelt über das Mittelmeer

| Tourismus Tourismus

Vom 23. bis 28. April 2025 werden die Decks der Mein Schiff 5 zur großen Schlagerbühne auf dem Mittelmeer. Der Schlagerliner sticht wieder in See und mit dabei sind unter anderem Ben Zucker, Oli. P, Olaf Henning, Ramon Roselly, das Trio Dorfrocker, Achim Petry, Vincent Gross, Milli Vanilli, Mia Weber, Marie Reim, Deejay Biene, Die Andersons, Pascal Krieger, Rebecca Fox und Safiya.

Moderiert und angeheizt wird die dritte Ausgabe des Schlagerliners von der TV-Moderatorin Andrea Kiewel. Los geht es ab Palma und gleich am ersten Seetag können die Gäste an Bord ihre Schlagertauglichkeit testen, Konzerte vor einer atemberaubenden Kulisse genießen und selbst beherzt Mitsingen und Mitschwingen. Der „Schlagerliner 3“ ist ab sofort buchbar.

Erster Hafen des „Schlagerliner 3“ ist Marseille: Frankreichs älteste Stadt. Die Schlagerfans können beim Landgang beeindruckende Bauwerke wie die Basilika Notre-Dame de la Garde entdecken, eine Bouillabaisse, die Fischspezialität der Stadt, probieren und last but not least das südfranzösische Flair des alten Hafens genießen.

Nach einem weiteren Seetag erreicht die feiernde Mein Schiff 5 Valencia. Hier laden die perfekte Mischung aus moderner Architektur und historischen Bauwerken bei mildem Klima zum Erkunden ein. Und spätestens auf dem Rückweg nach Palma sind alle Autogramme gesammelt und die Gäste können die Reise mit „Wir sind immer noch hier“ von Ben Zucker, den Schmuse-Hits von Vincent Gross und einem Sundowner ausklingen lassen.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Urlaubsmarkt im Nordosten erholt sich. 2025 gab es mehr Übernachtungsgäste, aber seltener aus dem Ausland. Trotz guter Besucherzahlen brauche es frische Ideen, sagt Staatssekretär Jochen Schulte.

Tui rechnet mit der Rückholung seiner im Nahen Osten festsitzenden Kunden binnen einiger Tage. Geplant sei, die Urlauber mit Partner-Airlines nach Deutschland zurückzubringen, sagte Vorstandschef Sebastian Ebel.

Nach dem Kriegsausbruch im Iran sitzen zehntausende deutsche Urlauber im Nahen Osten fest. Während die Bundesregierung Evakuierungen für vulnerable Gruppen vorbereitet und Reisekonzerne wie Tui erste Rückflüge planen, warnen Behörden vor logistischen Engpässen und betrügerischen Umbuchungs-Hotlines.

Die Deutschen buchen ihren Sommerurlaub 2026 so früh wie nie zuvor. Während die Türkei und das Mittelmeer boomen und die Pauschalreise als Sicherheitsgarant gefragt ist, müssen die USA deutliche Einbußen hinnehmen. Der DRV präsentiert zum Start der ITB Berlin die aktuellen Marktdaten.

Die ITB Berlin 2026 startet heute mit rund 6.000 Ausstellern aus über 160 Ländern. Im Mittelpunkt der dreitägigen Fachmesse stehen neben dem Gastland Angola die technologische Transformation durch Künstliche Intelligenz, strategische Wachstumsfelder wie Medical- und LGBTQ+-Tourism sowie ein international besetzter Fachkongress zur Zukunft der Branche.

Während der deutsche Reisemarkt insgesamt stagniert, boomt das Geschäft mit Fernreisen nach Asien. Neue Daten von YouGov und Sinus belegen ein Wachstum von zwölf Prozent für die Fernstrecke Ost und zeigen, welche Milieus den Trend antreiben.

Die deutsche Reisewirtschaft erreicht 2025 ein neues Rekordniveau: Fast 88 Milliarden Euro gaben die Bundesbürger für ihren Urlaub aus. Der Trend geht klar zur organisierten Veranstalterreise, während im Zielgebiet die Preissensibilität steigt. Besonders Kreuzfahrten bleiben ein massiver Wachstumstreiber der Branche.

Rund 30.000 Reisende von deutschen Veranstaltern sind von der Eskalation in der Golfregion betroffen - sie sitzen dort fest oder können nicht an den Flughafen-Drehkreuzen umsteigen.

Träumen Sie von einer frischen Meeresbrise, neuen Horizonten und einer entspannten Auszeit vom Alltag, haben aber nur wenig Zeit? Dann sind Minikreuzfahrten die perfekte Lösung. Diese kurzen Seereisen, die meist zwischen drei und fünf Tagen dauern, bieten eine ideale Möglichkeit, die Welt der Kreuzfahrten kennenzulernen, ohne gleich eine mehrwöchige Reise buchen zu müssen.

Die Lage in der Golfregion spitzt sich weiter zu: Nach einem mutmaßlichen Drohnenangriff auf das Luxushotel Burj Al Arab in Dubai und der Sperrung der Lufträume sitzen tausende deutsche Urlauber fest. Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für die Region ausgesprochen, während Kreuzfahrtanbieter wie Tui Cruises ihre Fahrten absagen.