Tui erwartet Rekordjahr in den Alpen

| Tourismus Tourismus

In den Alpen hält jetzt langsam der Winter Einzug. Es wird in den nächsten Tagen deutlich kälter und winterlicher. Insbesondere in den Hochlagen ist viel Neuschnee im Anmarsch. Als größter Wintersport-Veranstalter Deutschlands sieht sich Tui bestens für diese Wintersaison vorbereitet und erwartet ein weiteres Rekordjahr für Wintersport in den Alpen. Die Buchungszahlen für die Alpenregionen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien liegen bereits über den Vorjahreszahlen.

Skifahrer, Snowboarder und Schneefans finden bei Tui in diesem Winter das größte Portfolio aller Zeiten mit rund 1.000 Hotels und 23.000 Ferienhäusern und Apartments in 70 Skigebieten und 28 Ländern. Die Skigebiete in Österreich wurden ausgebaut. Inmitten in der Bergwelt der Kitzbüheler Alpen im Pillerseetal in Tirol hat gerade das neue Tui Blue Fieberbrunn im gleichnamigen Ort eröffnet.

Neu im Zillerseetal ist das neu erbaute Vier-Sterne-Hotel Krimml im gleichnamigen Bergdorf inmitten der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern und der Zillertal-Arena. Ebenfalls neu im Programm ist das Drei-Sterne-Hotel Neuwirt in Zell am Ziller. Im Skigebiet Axamer Lizum hat Tui das Pistenhotel Lizum 1600 neu im Programm.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Urlaub in Schleswig-Holstein steht bei vielen Deutschen weiter hoch im Kurs. Doch wegen der höheren Lebenshaltungskosten zögern viele mit einer Buchung. Die Touristiker beobachten das mit Sorge.

Neue Reiseformate wie Zero-Day-Trips, regionale Meetings und hybride Veranstaltungen verändern nach Angaben der Initiative Chefsache Business Travel die Planung von Geschäftsreisen. Unternehmen bündeln Reisen stärker und richten sie gezielter auf konkrete geschäftliche Ziele aus.

Mehr als dreimal so viele Touristen wie griechische Einwohner strömten 2025 in das Urlaubsland. Auf Jetset-Inseln wie Santorini oder Mykonos bringt der Rekord-Tourismus die Infrastruktur ans Limit.

Eine aktuelle Auswertung von Fit Reisen analysiert das Suchinteresse für Ayurveda-Angebote in Europa. Dabei zeigt sich eine starke Präferenz für deutsche Regionen sowie eine Verschiebung hin zu mediterranen Zielen infolge der Iran-Krise.

Eine Studie des Technologieunternehmens Amadeus sieht weltweit eine hohe Offenheit vieler Reisender gegenüber künstlicher Intelligenz und digitalen Mobilitätsdiensten. Gleichzeitig bleiben Sprachbarrieren, Zusatzkosten und unzureichende Informationen häufig genannte Probleme im Reiseverkehr.

Fast die Hälfte der Passagierflüge, die auf deutschen Hauptverkehrsflughäfen starten oder landen, sind auf Kurzstrecken unterwegs. Die häufigste Verbindung war 2025 die zwischen Frankfurt/Main und London-Heathrow.

Wenn Eltern oder Großeltern mit Kindern auf Reisen gehen, heißt das Ziel besonders oft Schleswig-Holstein: Bei Urlaubern mit kleinen Kindern lag das nördlichste Bundesland in den Jahren 2023 bis 2025 in Deutschland an erster Stelle vor Mecklenburg-Vorpommern.

Der Plattformbetreiber Airbnb plant den Ausbau zu einem umfassenden Dienstleistungsmarktplatz nach dem Vorbild von Amazon und integriert im Sommer 2026 neben tausenden Boutique-Hotels auch Mietwagen, Gastronomieangebote zur Fußball-Weltmeisterschaft sowie neue KI-Werkzeuge in seine Anwendung.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BTW zeigt, dass wirtschaftliche Sorgen und steigende Kosten das Reiseverhalten der Bundesbürger belasten. Der Verband fordert angesichts sinkender Buchungsbereitschaft politische Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftswachstums.

Eine Untersuchung von Urlaubstracker zeigt große regionale Unterschiede bei kostenfreien Attraktionen auf europäischen Inseln. Während Malta die höchste Gesamtdichte an kostenlosen Angeboten aufweist, punkten andere Destinationen mit umfangreichen Strand- oder Wanderwegenetzen.