Tui-Reise-Trend: Griechische Inseln sind „in“

| Tourismus Tourismus

Griechenland gehört auch dieses Jahr zu den Favoriten der Urlauberinnen und Urlauber aus Deutschland. Bereits im vergangenen Jahr konnten Kreta und Rhodos historische Höchstwerte bei ihren Gästezahlen verbuchen, für die Sommersaison 2023 liegen die Buchungseingänge für die griechischen Inseln noch einmal deutlich höher. Besonders gefragt sind Kreta, Korfu, Kos und Rhodos. Doch auch die kleinen griechischen Destinationen wie Zakynthos, Karpathos, Santorini und Chalkidiki sowie Westpeleponnes erfreuen sich reger Nachfrage. 

Wer seinen Sommerurlaub auf Rhodos, Kos, Zakynthos oder den Kykladen verbringen möchte, sollte möglichst bald buchen, empfiehlt Benjamin Jacobi, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Tui Deutschland. „Griechenland ist „in“. Wie auf Mallorca wurden auch in den griechischen Urlaubsdestinationen im letzten Sommer die Betten knapp.“ 

„Wir eröffnen in 2023 neue Hotels, auch unserer eigenen Marken.“ Neu im Programm sind unter anderem das Vier-Sterne-Hotel Tui Suneo Althea Village auf Kreta am Ortsrand von Kato Daratso bei Chania im Nord-Westen der Insel sowie das Tui Suneo Niriides Beach Hotel in Psalidi auf Kos südlich von Kos-Stadt. „Unsere Marke Tui Suneo ist bei preisbewussten Gästen sehr beliebt“, so Jacobi. „Preislich attraktiver Urlaub ist dieses Jahr für Viele noch wichtiger.“  

Das größte Angebot für Urlaub in Griechenland

Tui bringt von allen Reiseveranstaltern die meisten Gäste nach Griechenland und bietet mit mehr als 4.500 Hotels in 24 griechischen Regionen auf dem Festland und den Inseln das umfangreichste Angebot für Hellas. Das Portfolio an eigenen Hotelmarken und -konzepten in Griechenland wird aber noch weiter ausgebaut. „Gäste haben die Wahl aus insgesamt 49 Tui-Hotels der Marken Tui Kids Club, Tui Blue, Tui Magic Life, Robinson, Tui Suneo und Atlantica“, sagt Benjamin Jacobi. „Mit unserem Joint Venture-Partner Atlantica Hotels & Resorts treiben wir unsere Hotelstrategie weiter voran.“ (Tageskarte berichtete) Mit 144 Flügen pro Woche ist Griechenland auch für TUI fly eines der Top-Reiseziele. Die meisten Flüge gehen nach Heraklion (53), gefolgt von Rhodos (35) und Kos (35).  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 83 Prozent der Briten Interesse an Reisen zu literarischen Schauplätzen oder Filmdrehorten haben. Dabei spielen besonders die Identifikation mit Charakteren und die visuelle Präsenz in Medien eine Rolle für die Reiseentscheidung.

Urlaub in Schleswig-Holstein steht bei vielen Deutschen weiter hoch im Kurs. Doch wegen der höheren Lebenshaltungskosten zögern viele mit einer Buchung. Die Touristiker beobachten das mit Sorge.

Neue Reiseformate wie Zero-Day-Trips, regionale Meetings und hybride Veranstaltungen verändern nach Angaben der Initiative Chefsache Business Travel die Planung von Geschäftsreisen. Unternehmen bündeln Reisen stärker und richten sie gezielter auf konkrete geschäftliche Ziele aus.

Mehr als dreimal so viele Touristen wie griechische Einwohner strömten 2025 in das Urlaubsland. Auf Jetset-Inseln wie Santorini oder Mykonos bringt der Rekord-Tourismus die Infrastruktur ans Limit.

Eine aktuelle Auswertung von Fit Reisen analysiert das Suchinteresse für Ayurveda-Angebote in Europa. Dabei zeigt sich eine starke Präferenz für deutsche Regionen sowie eine Verschiebung hin zu mediterranen Zielen infolge der Iran-Krise.

Eine Studie des Technologieunternehmens Amadeus sieht weltweit eine hohe Offenheit vieler Reisender gegenüber künstlicher Intelligenz und digitalen Mobilitätsdiensten. Gleichzeitig bleiben Sprachbarrieren, Zusatzkosten und unzureichende Informationen häufig genannte Probleme im Reiseverkehr.

Fast die Hälfte der Passagierflüge, die auf deutschen Hauptverkehrsflughäfen starten oder landen, sind auf Kurzstrecken unterwegs. Die häufigste Verbindung war 2025 die zwischen Frankfurt/Main und London-Heathrow.

Wenn Eltern oder Großeltern mit Kindern auf Reisen gehen, heißt das Ziel besonders oft Schleswig-Holstein: Bei Urlaubern mit kleinen Kindern lag das nördlichste Bundesland in den Jahren 2023 bis 2025 in Deutschland an erster Stelle vor Mecklenburg-Vorpommern.

Der Plattformbetreiber Airbnb plant den Ausbau zu einem umfassenden Dienstleistungsmarktplatz nach dem Vorbild von Amazon und integriert im Sommer 2026 neben tausenden Boutique-Hotels auch Mietwagen, Gastronomieangebote zur Fußball-Weltmeisterschaft sowie neue KI-Werkzeuge in seine Anwendung.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BTW zeigt, dass wirtschaftliche Sorgen und steigende Kosten das Reiseverhalten der Bundesbürger belasten. Der Verband fordert angesichts sinkender Buchungsbereitschaft politische Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftswachstums.