War noch was…?

War noch was…?

Nach einem Feuer und dem Fund von Sprengfallen in einem Haus im Norden von München prüft die Polizei Zusammenhänge mit dem Oktoberfest. Das Volksfest bleibt bis 17.30 Uhr geschlossen.

Am 11. Juli 2025 startete am Landgericht Hamburg der spektakuläre Prozess um die Entführung der Block-Kinder. Was 63 Verhandlungstage später immer noch offen ist.

Kein Ganzkörper-Badeanzug für Musliminnen im Hotelpool? Das wertet die österreichische Justiz als Diskriminierung. Für die Tourismusbranche hat der Fall Signalwirkung.

Tausende protestieren in Tirana gegen Luxus-Resorts im Naturschutzgebiet – und setzen mit rosaroten Flamingos Regierungschef Edi Rama unter Druck. Bahnt sich im kleinen Balkanland ein Umbruch an?

Beim Oktoberfest-Special bei „Wer wird Millionär“ räumte die Münchner Wiesn-Kellnerin Michaela Maier ausnahmsweise keine Gläser ab, sondern eine halbe Million Euro. Mit dem Geld will sie sich nun eine Ausbildung zur Sommelière finanzieren (mit Bildergalerie). 

Die Metzgerei Claus Böbel aus Rittersbach südlich von Nürnberg geht bei der Vermarktung ihrer Produkte wurstige Wege: Nun wurde ein benachbarter Landgasthof restauriert und zum ersten Bratwusthotel des Landes umgebaut.

Die beiden Witzbolde, die in einer US-amerikanischen McDonald’s-Filiale ihr eigenes Bild aufhängten, bekommen ihre Idee nun vergoldet. Nachdem das Plakat stolze 51 Wochen an der Wand hing, und sogar Ellen DeGeneres darüber berichtete, erhalten die beiden 25.000 Dollar von McDonald’s. 

Der türkische Gastronom Salt Bae, der Salzstreuer, hat mit der Bewirtung von Diktator Nicolás Maduro ein mächtiges Eigentor geschossen. Vor dem Restaurant von Salt Bae in Miami kommt es zu Demonstrationen. Yelp löscht Beschimpfungen auf der Plattform.

Der US-Künstler Brian Whiteley hat in einem Zimmer des Trump International Hotel in Washington ein Porträt des russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgehängt – und niemand hat es gemerkt. Einen Monat lang soll das Gemälde in einem Zimmer gehangen haben, bis es der Künstler selbst wieder abholte.

Dem türkischen Starkoch Salt Bae, dem Salzstreuer, folgen Millionen Menschen in sozialen Netzwerken. Das schützt allerdings nicht vor einem mega Shitstorm, wenn man den venezolanischen Diktator Maduro bewirtet.

„Neunzig Prozent der Kölner Restaurants haben mit Verschmutzungen durch Mäusekot zu tun“, das sagte der Kölner Richter Jörn Schwarz in der letzten Woche bei einer Verhandlung. Jetzt ergreifen der DEHOGA und die Stadt Köln das Wort und wehren sich gegen die Behauptung.

Weil ihm sowohl Essen als auch Service in einer McDonald's-Filiale alles andere als schmeckten, rief ein 33-Jähriger in Ludwigshafen die Polizei. Die konnte das Anliegen zur Zufriedenheit des Mannes klären.