War noch was…?

War noch was…?

Nach einem Feuer und dem Fund von Sprengfallen in einem Haus im Norden von München prüft die Polizei Zusammenhänge mit dem Oktoberfest. Das Volksfest bleibt bis 17.30 Uhr geschlossen.

Zum Ende des 81. Prozesstages um die Entführung der Block-Kinder hat die Nachricht von der Festnahme des ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning wegen Spionageverdachts für Aufmerksamkeit gesorgt.

Fast 100 Euro für ein Sandwich – und trotzdem mehr als 1.000 Verkäufe im Monat: Das Frankfurter Zenzakan meldet einen Absatzrekord für sein Steak-Sandwich. Für das Wintergeschäft erwartet das Unternehmen weitere Zuwächse.

Die frühere Chefin der Subway-Einkaufskooperative IPC und ihr Bruder sollen über Jahre geheime Zahlungen von Lieferanten erhalten haben. Die US-Staatsanwaltschaft​​​​​​​ beziffert die mutmaßlich erlangten Gelder auf mehr als 80 Millionen Dollar.

In Dresden hat ein vermeintlich herrenloser Wasserwerfer für Aufsehen gesorgt. Das Spezialfahrzeug der Hamburger Polizei war zur Wartung in Österreich. Auf dem Rückweg hatte ein Mitarbeiter der Wartungsfirma den Wasserwerfer kurzerhand auf einem Bürgersteig geparkt und sich ein Hotel genommen, um die Ruhezeiten einzuhalten.

Am Freitag ist bei Arbeiten in Bad Oeynhausen ein unbekannter, männlicher Leichnam unter einer Terrasse gefunden worden. Wie die Polizei nun mitteilte​​​​​​​, ist die Terrasse Teil der Außengastronomie einer Bäckerei am Südbahnhof. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft und eine Mordkommission.

Auf ganz besondere Weise wollte er um die Hand seiner Freundin anhalten: Doch der Antrag des jungen Amerikaners, vor und hinter den Scheiben eines Hotelzimmers unter Wasser, endete tödlich im Urlaub im ostafrikanischen Tansania.

Eigentlich sollten sie den Geländewagen in eine Tiefgarage fahren, doch die Adlon-Mitarbeiter legten das Luxus-SUV auf die Seite. Einen guten Kilometer vom Hotel entfernt. Das war natürlich keine Spritztour, sagt das Adlon.

Eigentlich sollten sie den Geländewagen in eine Tiefgarage fahren, doch die Adlon-Mitarbeiter legten das Luxus-SUV auf die Seite. Einen guten Kilometer vom Hotel entfernt. Das war natürlich keine Spritztour, sagt das Adlon.

In einem Frankfurter Hotel hat es am späten Montagabend in einer Sauna gebrannt. Die Polizei vermutet ersten Erkenntnissen zufolge fahrlässige Brandstiftung als Brandursache. Den Schaden schätzte die Feuerwehr auf rund 60 000 Euro.

Versuchter Totschlag oder gar Mordversuch oder doch nur ein verhängnisvoller Unfall nach einem Streit? Blutig endete eine Auseinandersetzung in einem Regensburger Asia-Restaurant in jedem Fall. In gut einer Woche will das Gericht das Urteil verkünden.

Schlechtes Benehmen kann für Touristen in Italien teuer werden: Diese Erfahrung machten jetzt zwei Tschechen, die nackt in einem Kanal in Venedig badeten. Sie wurden zu einem Bußgeld von jeweils rund 3.000 Euro verdonnert.