War noch was…?

War noch was…?

Nach einem Feuer und dem Fund von Sprengfallen in einem Haus im Norden von München prüft die Polizei Zusammenhänge mit dem Oktoberfest. Das Volksfest bleibt bis 17.30 Uhr geschlossen.

Zum Ende des 81. Prozesstages um die Entführung der Block-Kinder hat die Nachricht von der Festnahme des ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning wegen Spionageverdachts für Aufmerksamkeit gesorgt.

Fast 100 Euro für ein Sandwich – und trotzdem mehr als 1.000 Verkäufe im Monat: Das Frankfurter Zenzakan meldet einen Absatzrekord für sein Steak-Sandwich. Für das Wintergeschäft erwartet das Unternehmen weitere Zuwächse.

Die frühere Chefin der Subway-Einkaufskooperative IPC und ihr Bruder sollen über Jahre geheime Zahlungen von Lieferanten erhalten haben. Die US-Staatsanwaltschaft​​​​​​​ beziffert die mutmaßlich erlangten Gelder auf mehr als 80 Millionen Dollar.

Das Live-Stream-Angebot „staying alive together“ des Holiday Inn Lübeck​​​​​​​ geht in den zweiten Monat. Passend zum Thema Peru kommt Ines Schneider, eine von den Einschränkungen betroffene Veranstalterin von Lama-Wanderungen, mit ihren Ostsee-Lamas zum Interview ins Hotel.

Mit einem Video wollte Lidl neue Mitarbeiter gewinnen - und sorgte stattdessen für einen ordentlichen Shitstorm in der Branche. Das Video, das mittlerweile wieder gelöscht wurde, beginnt mit dem Spruch "Bar war gestern" und wirbt für einen Einstieg beim Discounter.

Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel geforderte Schließung der Skianlagen in ganz Europa empört die Schweizer. Unverständnis äußern auch Touristiker im Engadin, wo die CDU-Politikerin viele Jahre Langlauf machte. «Frau Merkel, bei uns sind Sie sicher!» titelte eine Boulevardzeitung «Blick»

Das weltweit berühmte Dorf Fucking in Oberösterreich ändert seinen Namen. Der Ort unweit der bayerischen Grenze, der wegen der Namensgleichheit mit einem obszönen englischen Begriff immer wieder gestohlene Ortsschilder zu beklagen hatte, heißt ab dem 1. Januar Fugging.

Fernsehkoch und Moderator Horst Lichter ist «Hutträger des Jahres 2020». Er liebe neben alten Autos, Motorrädern, Antiquitäten, Essen und Trinken auch Hüte und Mützen, teilte die Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte mit.

Fast ein Jahr nach einem verheerenden Vulkanausbruch in Neuseeland ist bekannt geworden, dass ein Deutscher an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben ist. Bei dem Toten handelt es sich um einen 64-jährigen Mann, wie die neuseeländische Polizei am Donnerstag mitteilte.

In einem Imbiss in Berlin-Buckow hat ein Mann die Mitarbeiter mit einem Beil angegriffen. Außerdem zerschlug der 43-Jährige Fenster und Mobiliar. Erst als Zeugen dazu kamen, flüchtete der Mann. Alarmierte Polizisten konnten ihn aber in der Nähe festnehmen.

In einer Kneipe in Niedersachsen feiern rund 20 Männer trotz Corona. Als die Polizei kommt, verbarrikadieren sie sich in der Gaststätte. Polizisten gelingt es in der Nacht zu Montag schließlich, sich Zutritt zu den Räumlichkeiten zu verschaffen.