19-Jähriger mit Samurai-Schwert in Bitburg am McDonald’s

| War noch was…? War noch was…?

Mit einem Samurai-Schwert soll ein 19-Jähriger vor einem McDonald‘s -Restaurant in Bitburg einen anderen bedroht haben. Er wurde daraufhin wenig später festgenommen, wie die Polizei am Samstagabend mitteilte.

Die Beamten stellten dabei fest, dass gegen den jungen Mann ein offener Haftbefehl wegen eines nicht bezahlten Bußgeldes vorlag. Er sitze inzwischen in einer Jugendstrafanstalt, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

Grund für die Bedrohung war den Angaben zufolge eine Auseinandersetzung am Samstagabend zwischen zwei zufällig aufeinander getroffenen Gruppen. Wobei es darum ging, war am Sonntag noch unklar. Der mutmaßliche Täter flüchtete demnach kurze Zeit später zusammen mit drei weiteren Personen in einem Auto in Richtung Innenstadt.

Durch eine umfangreiche Fahndung gelang es der Polizei schließlich, das Auto zu stellen. Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten das Samurai-Schwert eine Schreckschusswaffe und eine geringe Menge Betäubungsmittel. Die Fahrzeugführerin stand zudem unter dem Einfluss von Amphetaminen. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.