Angriff in Dubliner Steakhaus: Ein Mann getötet, einer verletzt

| War noch was…? War noch was…?

In einem Dubliner Restaurant ist es an Heiligabend zu einer tödlichen Auseinandersetzung gekommen. Ein Mann sei getötet worden, bestätigte die Polizei am Montag. Ein zweiter Mann werde wegen Schusswunden im Krankenhaus behandelt. «Sein Zustand bleibt kritisch.» Details nannten die Ermittler nicht. Die Polizei kündigte an, in der irischen Hauptstadt verstärkt patrouillieren zu wollen.

Die Zeitung «Irish Times» und der Rundfunksender RTÉ berichteten, ein Mann habe das Steakhouse mit einer Schusswaffe betreten, um zwei andere Männer anzugreifen. Das Restaurant sei voll gewesen. Ein Mann sei schwer verletzt worden. Der Angreifer soll dann wohl selbst angegriffen und tödlich verletzt worden sein.

Die Polizei äußerte sich zu diesen Informationen zunächst nicht und warnte vor Spekulationen. Regierungschef Leo Varadkar schrieb beim Kurznachrichtendienst X, er sei schockiert über den Schusswaffenvorfall in einem bekannten Familienrestaurant, das er selbst oft besucht habe. Umfassende Ermittlungen der Polizei seien im Gange. Festgenommen wurde zunächst niemand. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.