Die juristische Causa rund um eine jahrelang offene Hotelrechnung ist für Jimi Blue Ochsenknecht (34) noch nicht ausgestanden. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat gegen die Einstellung des Verfahrens Beschwerde eingelegt, wie ein Sprecher der Behörde der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Zunächst hatte die «Tiroler Tageszeitung» berichtet.
Im August hatte das Landesgericht Innsbruck einen vorläufigen Schlussstrich unter die Angelegenheit gezogen: Der wegen schweren Betrugs angeklagte Schauspieler und Reality-TV-Star kam ohne Verurteilung davon, musste aber eine Geldbuße von 18.000 Euro zahlen.
Ochsenknecht hat diese Summe überwiesen. Dennoch ist die Staatsanwaltschaft dagegen, dass das Verfahren auf diese Weise eingestellt wird. Der Angeklagte habe seine Schuld nicht eingestanden, und sein Verhalten nach der mutmaßlichen Tat erfülle nicht die Voraussetzungen für diese Form der Beilegung, argumentierte der Sprecher.











