Aus für Krümels Stadl?: Ballermann-Star will Kneipe verkaufen

| War noch was…? War noch was…?

Partysängerin Marion Pfaff alias Krümel sieht auf Mallorca keine Perspektive mehr und denkt darüber nach, die Urlaubsinsel zu verlassen. In einer emotionalen Videobotschaft richtet sie sich an ihre Fans und sucht auf diesem Weg bereits einen potentiellen Käufer für ihr Lokal.


Anzeige

Covid-19: Corona-Schnelltest in Hotels und Restaurants

Gäste, Mitarbeiter, Hoteliers und Gastronomen wollen in der Corona-Krise Sicherheit. Covid-19-Schnelltests, sog. Antigen-Test, können in kürzester Zeit größere Klarheit schaffen. Die Anleitung zur Durchführung von Schnelltests muss durch geschultes oder ärztliches Personal erfolgen, zum Beispiel durch eine betriebsärztliche Betreuung.
Mehr erfahren


„Ich bin bereit mein Baby zu verkaufen“, erklärt Pfaff sichtlich mitgenommen in einer Videobotschaft auf ihrem Facebook-Kanal. Schuld daran sind die strengen Regeln, mit denen die mallorquinische Regierung die Corona-Pandemie eindämmen will. Laut der Gastronomin herrsche aktuell Alarmzustand auf der Insel und eine Ausgangssperre ab 23 Uhr. „Die Regeln hier auf Mallorca sind brutal“, erklärt sie weiter und der Alarmzustand solle noch bis zum 1. April gelten. „Also bis Ostern, das wurde jetzt schon beschlossen“. Sie stehe nun vor einem Scherbenhaufen und überlege sogar, ob sie mit ihrer Familie die Insel ganz verlassen soll, doch sie wisse noch nicht, wo sie überhaupt ein neues Leben beginnen solle.
 

„Wenn ihr denkt, was machst du mit Krümels Stadl und ihr es kaufen wollt“, richtet sie sich an ihre Fans „dann schreibt mich an. Ich bin so weit, mein Baby zu verkaufen. Es tut mir in der Seele weh. Es war immer für mich eine Schatztruhe. Es stand für Erfolg, ich habe viel mit meiner Familie zusammen gekämpft, um dahin zu kommen, wo wir waren.“

Marion Pfaff lebt seit 2011 mit ihrem Sohn und ihrem Partner Daniel Pfaff auf Mallorca. In Paguera eröffnete sie ihr eigenes Lokal Krümels Stadl.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.