Cathy Hummels vor Gericht: Rechnung bezahlt oder nicht?

| War noch was…? War noch was…?

Ende Januar 2015 feierte Cathy Hummels in einem Dortmunder Restaurant ihren Geburtstag. Die Designerin und Ehefrau des damaligen BVB-Kapitäns Mats Hummels soll jedoch die Rechnung nicht bezahlt haben, wie nun Medienberichten zufolge aus einem Urteil des Münchner Amtsgerichts hervorgehe. 

Demnach sind noch immer kann 1.000 Euro offen, die Hummels aber am Abend bezahlt haben will. Der Geschäftsführer des Restaurants sagte jedoch aus, dass er das Geld nie erhalten habe. Wie die Ruhrnachrichten berichten, sei laut Richter im Verfahren allein die Frage streitig gewesen, ob die Beklagte an diesem Abend den Rechnungsbetrag in bar beglichen habe oder nicht. Es stehe weiterhin fest, dass eine der beiden Seiten das Gericht in dreister Weise belogen und zu täuschen versucht habe. 

Da jedoch keiner Seite „erhöhter Beweiswert“ zugeordnet werden konnte, musste die Angeklagte beweisen, dass sie bezahlt habe. Das konnte sie vor Gericht aber nicht. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig. Hummels kann noch in Berufung gehen. Der Bild erklärte Hummels, dass sie ein Verfechter von Fairness sei und sie sich so etwas nicht gefallen lasse. Sie bezahle grundsätzlich immer ihre Rechnungen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.