Fernsehkoch Horst Lichter zum «Hutträger des Jahres» gewählt

| War noch was…? War noch was…?

Fernsehkoch und Moderator Horst Lichter ist «Hutträger des Jahres 2020». Er liebe neben alten Autos, Motorrädern, Antiquitäten, Essen und Trinken auch Hüte und Mützen, teilte die Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte (GDH) am Mittwoch in Köln mit. So trage der in Nettesheim bei Köln geborene Lichter zum Beispiel gerne Fedoras und Panamas.

«Es hat was von Stil, es hat was von Klasse. Es zieht einen Mann an - auch die Jungen», zitierte der Hutverband seinen Preisträger. «Ich bin froh, dass mein Sohn ebenso gerne Hut und Caps trägt», sagte Lichter demnach.

Der 58-Jährige wurde unter anderem mit ZDF-Sendungen wie «Lafer! Lichter! Lecker!» und «Die Küchenschlacht» bekannt. Seit 2013 präsentiert er im ZDF die Trödel-Show «Bares für Rares».

Dem Verband GDH zufolge ist Lichter der achte «Hutträger des Jahres». Im vergangenen Jahr hatte Musiker Johannes Oerding diese Auszeichnung bekommen. Die Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte kürt nach eigenen Angaben seit 2013 immer am 25. November, dem internationalen Tag des Hutes, eine prominente Persönlichkeit zum beziehungsweise zur «Hutträger*in des Jahres». (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.