Festnahme auf Kreta: Hotelangestellter mit Terror-Ausbildung?

| War noch was…? War noch was…?

Die griechischen Sicherheitsbehörden haben nach eigenen Angaben eine mutmaßliche Terrorzelle aufgedeckt. Im Zuge der Ermittlungen wurde auf Kreta ein 37-jähriger Mann palästinensischer Herkunft festgenommen.

Wie die Polizei in Athen mitteilte, wird ihm die Mitgliedschaft in der islamistischen Hamas und die Planung von Terroranschlägen vorgeworfen. 

Verbindungen nach Zypern

Der Verdächtige soll Verbindungen zu zwei kürzlich auf Zypern festgenommenen Palästinensern haben. Die drei sollen nach Angaben der Ermittler eine gemeinsame Ausbildung im Umgang mit Sprengstoffen erhalten haben, teilte die Polizei weiter mit. 

Der 37-Jährige war den Angaben zufolge vor etwa einem Jahr nach Griechenland gekommen und hatte dort Asyl erhalten. Zuletzt arbeitete er saisonal in einem Hotel in Agios Nikolaos auf Kreta. Dort legt immer wieder ein Kreuzfahrtschiff mit Touristen an, die aus Israel stammen, berichteten örtliche Medien. 

Nachdem Hinweise auf eine mögliche Hamas-Mitgliedschaft aufgetaucht waren, wurde der Mann nach Medienberichten mehrere Tage lang überwacht. Der Festgenommene soll einem Staatsanwalt vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an, teilte die Polizei mit. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.