Feuerwehr rettet 1.300 Liter Wein aus riesiger Weinflasche

| War noch was…? War noch was…?

Die Feuerwehr in Österreich hat bei einem ungewöhnlichen Einsatz 1.300 Liter Rotwein aus einer riesigen Weinflasche gerettet. Wie die Feuerwehr berichtete, war die 2017 in einem chinesischen Restaurant in Lustenau aufgestellte und mit 1.590 Litern befüllte Weinflasche undicht geworden. Die Feuerwehrleute bauten aus Sandsäcken und Holzplatten eine Barriere, um die weitere Verteilung des Rotweins im Gebäude einzudämmen. Anschließend sei in den 30 Zentimeter dicken Korken ein Loch gebohrt und der Wein abgepumpt worden. Die drei Meter hohe Flasche war im März 2017 als Weltrekord zertifiziert worden und steht in einem auf 16 Grad gekühlten Klimaschrank prominent im Eingangsbereich des Restaurants.

Nach der öffentlichen Reifung sollte der Wein glasweise im Rahmen eines Charity-Events ausgeschenkt und verkauft werden. Was von dem Rotwein gerettet werden konnte, soll in Flaschen umgefüllt und einer guten Sache zugeführt werden, sagte der Winzer zur österreichischen Nachrichtenagentur APA. «Wir haben den geretteten Wein auch probiert - er ist prima», hieß es.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand in einem Schnellrestaurant in Ludwigsburg sind fünf Menschen leicht verletzt worden. Angestautes Fett in der Dunstabzugshaube sei in Brand geraten, teilte die Polizei mit.

In einem Hotel in München-Neuperlach sind rund 200 Gäste wegen eines Brandes evakuiert worden. Ein Mann wurde laut Polizei leicht verletzt, das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Noch keine Rettungsschwimmer am Strand, starke Strömung, dramatische Szenen: Wie ein deutscher Urlauber bei dem Versuch, Leben zu retten, selbst ums Leben kam.

Acht Ordensfrauen kehren nach einer Wallfahrt im Dönerladen ein. Für Schwester Irmingard wird es mit über 90 Jahren eine Premiere – und im Netz ein Millionenhit.

Der Möbelkonzern Ikea hat gemeinsam mit Chupa Chups einen limitierten Köttbullar-Lolli angekündigt. Nach Angaben des Unternehmens geht die Idee auf einen Aprilscherz vom 1. April in sozialen Netzwerken zurück.

Beim GastroFrühling 2026 des DEHOGA Bayern haben Teilnehmer im Hippodrom-Festzelt auf dem Münchner Frühlingsfest erneut eine öffentliche Geste gegenüber Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gezeigt. Rund 2.500 Gäste aus Gastronomie und Hotellerie zogen den Hut vor dem Politiker. Es ging auch um aktuelle Herausforderungen der Branche.

Beim Berlin Firefighter Stairrun im Park Inn Berlin Alexanderplatz haben 802 Teilnehmer aus elf Ländern 770 Stufen in voller Ausrüstung bewältigt. Das schnellste Team kam aus Polen.

Die Kaulitz-Brüder von Tokio Hotel erzählten in ihrem Podcast von einer ausgearteten Aftershow-Party in einem Hotel im Europa-Park. Eine Woche später stellen sie die Situation nun etwas anders dar.

Eine vierköpfige Familie stirbt an einer Vergiftung, laut Gutachten durch Insektizide im Hotelzimmer. Nun stehen sechs Angeklagte vor Gericht - und weisen die Schuld strikt von sich.

Wegen seiner Krebserkrankung bleibt der wegen Steuerhinterziehung und Insolvenzverschleppung verurteilte Star-Koch Alfons Schuhbeck weiter auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft München I hat entschieden, die Unterbrechung der Haft bis mindestens zum vierten September zu verlängern.