Hotelbrand in Leipzig an Silvester: 42-Jähriger in Untersuchungshaft

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Im Zuge von Ermittlungen zu einem Hotelbrand in der Silvesternacht in Leipzig ist ein 42-Jähriger in Untersuchungshaft genommen worden. Der Mann stehe in dringendem Verdacht, Feuer gelegt und dabei den möglichen Tod mehrerer Hotelgäste billigend in Kauf genommen zu haben, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft Leipzig.

In der Silvesternacht war in einem Hotel in der Leipziger Innenstadt Feuer ausgebrochen. Den Angaben nach entstand am Hotelgebäude ein Schaden in Höhe von rund 70.000 Euro. Ein Hotelmitarbeiter sei mit dem Verdacht auf eine Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht worden. 

Die Rauchmeldeanlage und die Brandbekämpfung hätten größere Schäden verhindert. Früh geriet der 42-Jährige in Verdacht, das Feuer auf zwei Ebenen im Flurbereich Feuer gelegt zu haben. (dpa)


 

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