I Miss My Bar: Webseite holt die Kneipe nach Hause

| War noch was…? War noch was…?

Wer während des Lockdowns seine Lieblingskneipe vermisst, der kann sich zumindest die Geräuschkulisse nach Hause holen. Möglich macht das die Internetseite „I Miss My Bar“, die von der mexikanischen Bar „Maverick“ ins Leben gerufen wurde. Mit Hilfe eines simplen Sound-Mischers, lassen sich täuschend echte Kneipenklänge simulieren. Dabei können die Nutzer selbst entscheiden, welche Klangoptionen sie nutzen wollen. Zur Wahl stehen neben Stimmengemurmel und Flaschenklirren, auch Straßengeräusche sowie Grillenzirpen. Alle Geräusche lassen sich einzeln aktivieren und in der Lautstärke beeinflussen.

Wer noch mehr Kneipengefühl haben möchte, für den ist auch noch die aktuelle Spotify-Playlist der Bar verlinkt, die regelmäßig von den Mitarbeitern aktualisiert wird. Das Design der Webseite stammt von den ebenfalls aus Mexiko stammenden Unternehmen „Lagom“ und „Tandem“. Die Seite ist ganz einfach über den Browser abrufbar und für alle Nutzer kostenlos.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 55-Jährigen wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt und Kosten von über 100.000 Euro nicht bezahlt haben.

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Restaurant-Chef in Hamburg im Februar ist ein 36-jähriger Verdächtiger in der Türkei festgenommen worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.