I Miss My Bar: Webseite holt die Kneipe nach Hause

| War noch was…? War noch was…?

Wer während des Lockdowns seine Lieblingskneipe vermisst, der kann sich zumindest die Geräuschkulisse nach Hause holen. Möglich macht das die Internetseite „I Miss My Bar“, die von der mexikanischen Bar „Maverick“ ins Leben gerufen wurde. Mit Hilfe eines simplen Sound-Mischers, lassen sich täuschend echte Kneipenklänge simulieren. Dabei können die Nutzer selbst entscheiden, welche Klangoptionen sie nutzen wollen. Zur Wahl stehen neben Stimmengemurmel und Flaschenklirren, auch Straßengeräusche sowie Grillenzirpen. Alle Geräusche lassen sich einzeln aktivieren und in der Lautstärke beeinflussen.

Wer noch mehr Kneipengefühl haben möchte, für den ist auch noch die aktuelle Spotify-Playlist der Bar verlinkt, die regelmäßig von den Mitarbeitern aktualisiert wird. Das Design der Webseite stammt von den ebenfalls aus Mexiko stammenden Unternehmen „Lagom“ und „Tandem“. Die Seite ist ganz einfach über den Browser abrufbar und für alle Nutzer kostenlos.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.