Kängurufleisch in Mensa spaltet Meinungen

| War noch was…? War noch was…?

In einer Uni-Mensa in Erlangen hat ein exotisches Gericht Aufsehen erregt: Känguru-Chili. Wie der «Münchner Merkur» berichtete, wurde das Essen unlängst in der Mensa am Langemarckplatz mit Basmati-Reis serviert.

«Auch wenn ein paar Gäste vor Ort sicherheitshalber nachgefragt haben, ob es sich tatsächlich um Kängurufleisch handelt, kam das Gericht insgesamt sehr gut an», hieß es aus der Kommunikationsabteilung der Friedrich-Alexander-Universität.

«Die geplanten ca. 400 Portionen wurden verkauft und wir haben viel positives Feedback bekommen», wird die Universität in der Zeitung weiter zitiert. Ein Nutzer auf der sozialen Plattform Reddit postete einen Auszug der Speisekarte unter der Überschrift «Wenn die Mensa wieder eine experimentelle Phase hat». 

Nutzer sinnierten darunter über den Geschmack. «Kann Känguru sehr empfehlen, schmeckt sehr gut», schrieb jemand. Gleich darunter die gegenteilige Meinung: «Kängurufleisch schmeckt ekelhaft.» Eine andere Person bezog sich auf den Autor, der in seinen «Känguru-Chroniken» über seinen Alltag mit einem frechen Känguru schreibt, das alles kommentiert: «Marc-Uwe Kling, ich trauere mit dir.» (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.