#LoKarlVerbot: Netz-Diskussionen um Restaurantverbot für Lauterbach

| War noch was…? War noch was…?

Weil Karl Lauterbach offenbar in einem Restaurant abgewiesen wurde, hagelt es im Netz Hohn und Spott, aber auch Zustimmung für den Gesundheitsminister. Viele Kritiker feiern die Aktion des Wirts, andere den Politiker. Der Hashtag #LoKarlVerbot trendete sogar bei Twitter.

Karl Lauterbach löst mit seinen Aussagen und Maßnahmen während der Corona-Pandemie immer wieder heftige Debatten aus. Wie der Bundesgesundheitsminister jetzt zugab, bekommt er den Unmut seiner Kritiker auch am eigenen Leib zu spüren. Bei einem Interview mit einer Journalistin gab er offen zu, dass er kürzlich in einem Restaurant abgewiesen worden sei. „Nicht, weil ich das Impfzertifikat nicht hatte – sondern, weil man mich nicht als Gast haben wollte“, gestand Lauterbach.

Wo der SPD-Politiker genau abgewiesen wurde, ist nicht bekannt, doch wie der Nordkurier berichtet, wird der unbekannte Wirt dennoch im Netz von einigen Usern gefeiert. Ein Twitter-User möchte unbedingt wissen, wo sich das Restaurant befindet, um den Wirt einen Pokal zu überreichen.

Andere Internetnutzer finden den Spott unpassend. „Wie sich all die Narren hier freuen, dass Lauterbach in einem Lokal abgewiesen wurde. Zeigt, dass man selbst im Leben nicht wirklich was geschafft hat“, kommentiert zum Beispiel eine Userin.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.