Palmengarten auf Münchner Theresienwiese

| War noch was…? War noch was…?

Palmen statt Bierzelt an der Bavaria: Der Umweltverein Green City hat auf der Theresienwiese in München eine Mini-Oase aufgebaut. Gemütlich im Sand, auf Liegestühlen und im Schatten von 13 Dattel-, Fächer- und Hanfpalmen können sich die Besucher dort entspannen. Normalerweise werden dort bereits die Festzelte und Fahrgeschäfte für das Oktoberfest errichtet, das aber in diesem Jahr wegen der Coronapandemie ausfällt.

Man wolle den Leuten einen grünen Raum für Erholung, Austausch von Ideen und nachhaltigen Genuss ohne Konsumzwang bieten, teilte der Verein mit. Außerdem wolle man bewusst machen, dass öffentliche Plätze in Zeiten der Klimaerwärmung schattenspendende Pflanzen bräuchten, um für alle nutzbar und lebenswert zu bleiben.
 

Der Palmengarten ist Teil des Konzepts «Sommer in der Stadt». In ganz München sollen bis zum Ende der Sommerferien im September Markt- und Essensstände, Schaustellerbuden, Fahrgeschäfte, Spielplätze, Bühnen, Kulturangebote und vieles mehr für Unterhaltung sorgen. Die Stadt will den Münchnern ein abwechslungsreiches Programm bieten, da viele ihren Urlaub wegen der Coronakrise daheim verbringen werden. Auch Touristen sollen angelockt werden. Zudem will die Stadt Schaustellern und Händlern helfen, die wegen des Ausfalls von Volksfesten und Großveranstaltungen Einbußen erleiden. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Kreuzfahrtschiff mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Passagieren an Bord darf in der Türkei nicht anlegen. Die Behörden begründen ihre Entscheidung mit «moralischen Werten».

Jedes Jahr am 4. Juli findet in den USA vor dem Vergnügungspark Coney Island ein traditionelles Hot-Dog-Wettessen statt. Und fast jedes Jahr gewinnt am Ende Joey Chestnut. In diesem Jahr verteidigte der 42-Jährige seinen Titel bereits zum 18. Mal.

Zwischen deutschem Stammtisch und berüchtigter Walking Street: Pattaya vereint Ruhestand und Rotlicht wie kaum ein anderer Ort in Asien. Nun sorgt ein grausiges Verbrechen weltweit für Schlagzeilen.

Ein Hotelgast in Werder (Havel) soll Übernachtungen und Speisen im Wert von mehr als 5.000 Euro nicht bezahlt haben. Die Polizei nahm den 39-Jährigen für ein beschleunigtes Verfahren fest.

Rocco Forte Hotels führen die Audio-Initiative Bedtime Stories für junge Patienten in Rom ein. Das Projekt wird durch Benefizmittel für ein neues Familienwohnprojekt ergänzt.

Hans im Glück beteiligte sich mit einem eigenen Wagen und verschiedenen Aktionen an der CSD-Parade in München. Dabei standen neben der Präsenz auf der Strecke auch gastronomische Angebote an den lokalen Standorten im Fokus.

Im Block-Prozess sagt ein Zeuge aus Israel per Video aus, der bei der Entführung Neujahr 2024 eines der Tatfahrzeuge gelenkt haben soll. Er schildert dem Gericht, was ihn damals bewegte.

Fernsehkoch Johann Lafer hat sich nach der breiten Berichterstattung über seine Krebserkrankung mit einer persönlichen Botschaft an die Öffentlichkeit gewandt. Darin berichtet er von einem positiven Behandlungsverlauf und bittet zugleich um Respekt für die Privatsphäre seiner Familie.

Tiefer als 29,4 Grad sank die Temperatur im ostsächsischen Kubschütz in der Nacht nicht - nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes der höchste Nachtwert seit Beginn der Aufzeichnungen.

Nach dem Tod einer Hamburger Familie in einem Istanbuler Hotel hat das Gericht geurteilt. Die Angehörigen sehen einige der Haftstrafen als gerechtes Urteil an - dennoch kündigt der Anwalt Berufung an.