Schüsse in Hamburger Burgerrestaurant: Mitarbeiter schwer verletzt

| War noch was…? War noch was…?

Am späten Abend kam es in einem Burgerrestaurant im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel zu einer Schussabgabe, bei der ein Mitarbeiter schwer verletzt wurde. Der Täter ist laut Polizeiangaben vom Morgen weiterhin auf der Flucht.

Angeschossener Mann in Krankenhaus eingeliefert

Die Schüsse fielen gegen 20.47 Uhr in dem Lokal in der Gärtnerstraße. Ein 28 Jahre alter Mann wurde dabei verletzt. Medienberichten zufolge handelt es sich um das Restaurant „Burger Legends“ und der Mann sei mehrfach ins Bein getroffen worden. Ein Sprecher der Feuerwehr bestätigte, dass der Mann schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht wurde. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Verletzten um einen Mitarbeiter des Geschäfts.

Großfahndung in Eimsbüttel nach dem Täter

Der oder die Täter konnten nach der Tat vom Ort flüchten. Eine sofort eingeleitete Großfahndung der Polizei, bei der am Abend auch ein Polizeihubschrauber in der Nähe des Tatorts kreiste, führte bislang nicht zur Festnahme eines Verdächtigen. Die Ermittlungen zum Tathergang, dem Motiv und dem flüchtigen Schützen dauern an.

Die Polizei machte zunächst keine weiteren Angaben zum genauen Zustand des Verletzten oder zum Motiv der Tat. Am Tatort waren zahlreiche Einsatzkräfte mit Streifenwagen vor Ort, das Geschäft war mit Flatterband abgesperrt. Ein dpa-Reporter berichtete, dass vor dem abgesperrten Geschäft am Abend ein großer, aufgeblasener Weihnachtsmann leuchtete.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.